StarsBarbara Becker: ‚Geschieden bedeutet nicht, dass man gescheitert ist‘

Barbara Becker at Duftstars Berlin May 2017 - Famous
Die Unternehmerin zieht ein überraschendes Fazit zu ihrer Ehe mit Boris Becker.
Barbara Becker hat Frieden mit der Vergangenheit geschlossen.
Kurz vor ihrem 60. Geburtstag blickt die Autorin auf ihre gescheiterte Ehe mit Boris Becker zurück und erklärt, warum sie die Trennung heute nicht als Niederlage betrachtet. Inzwischen hat Barbara mit dem italienischen Geschäftsmann Marcello Montini ihr privates Glück gefunden. „Geschieden beinhaltet die Möglichkeit, etwas Neues zu erleben“, sagte Barbara im Gespräch mit ‚Bunte‘.
Ihre heutige Sicht auf die Ehe unterscheide sich deutlich von den Vorstellungen, die sie als junge Frau hatte. Damals habe sie an eine Liebe geglaubt, die für immer hält. „Doch als junger Mensch hat man meist keine Ahnung, was das bedeutet“, räumte sie rückblickend ein. 1993 hatte Barbara dem damaligen Tennisstar Boris Becker das Jawort gegeben. Nach rund acht Jahren Ehe wurde die Scheidung im Januar 2001 rechtskräftig. Aus der Beziehung stammen die beiden Söhne Noah (32) und Elias (27). „Ich habe wahnsinnig viel Schönes erlebt, habe zwei wunderbare Söhne. Das zählt für mich“, betonte sie.
Mit der Zeit habe Barbara die Realität einer Beziehung verstanden. „Man muss sich jeden Tag neu für das Miteinander entscheiden, das muss gelebt werden und manchmal ist der gemeinsame Weg schneller zu Ende, als man gedacht hat“, offenbarte die Unternehmerin. Heute blickt sie mit anderen Augen auf ihre Ehen zurück. Von 2009 bis 2011 war Barbara außerdem mit dem belgischen Künstler Arne Quinze verheiratet. „Für mich bedeutet geschieden nicht, dass man gescheitert ist“, betonte sie.
Nach fast 30 Jahren in Miami entschied sich Barbara 2025 für einen Neuanfang in Europa. Für ihre Beziehung mit Marcello Montini verließ sie Florida und zog nach Mailand. Dort lebt die 59-Jährige heute in einer Altbauwohnung im Stadtteil Brera. Ihr Partner wohnt im selben Haus, allerdings in einer separaten Wohnung. „Er hat sofort Platz für mich gemacht – in seinem Herzen, seinem Leben und in seinem Kleiderschrank“, schwärmte Barbara.







