Film‚Aller guten Dinge sind drei!‘ Josh Gad gibt spannendes Update zu ‚Frozen 3‘

Christina Chen, Josh Gad, Jennifer Lee and Trent Correy - Instagram - Frozen 3 tease - ONE USE
Josh Gad gibt spannendes Update zu 'Frozen 3'.
‚Frozen 3‘ scheint offiziell in Produktion gegangen zu sein.
Der kommende animierte Disney-Blockbuster soll im November 2027 in die Kinos kommen und Josh Gad, der in der Musical-Filmreihe dem Schneemann Olaf seine Stimme leiht, hat nun angedeutet, dass die Arbeit an ‚Frozen 3‘ begonnen hat. Auf Instagram postete der 44-jährige Schauspieler ein Foto von sich mit den Co-Regisseuren Jennifer Lee und Trent Correy sowie Produzentin Christina Chen. Das Trio posierte mit einem Olaf-Plüschtier und hielt dabei drei Finger in die Höhe. Gad schrieb dazu: „Aller guten Dinge sind drei! Zeit, noch einen Schneemann zu bauen.“
‚Frozen 3‘ wird voraussichtlich an die Ereignisse von ‚Frozen II‘ anknüpfen, in dem Elsa (Idina Menzel), Anna (Kristen Bell), Kristoff (Jonathan Groff), Olaf (Gad) und Sven Arendelle verlassen, um die Quelle von Elsas magischen Kräften und die Wahrheit über die Vergangenheit ihrer Familie zu entdecken. Neben ‚Frozen 3‘ hat Disney bestätigt, dass auch ein vierter Film in Arbeit ist. Im August 2024 veröffentlichte Disney erstes visuelles Entwicklungsmaterial zu ‚Frozen 3‘, das Elsa auf einem weißen Pferd und Anna auf einem braunen Hirsch zeigte.
Kürzlich deutete Kristen Bell an, dass die Produktion von ‚Frozen 3‘ „bald“ beginnen werde. Sie sagte gegenüber ‚Variety‘: „Mehr kann ich dazu nicht sagen. Ich stehe unter strengster Geheimhaltung.“ Die 45-jährige ‚The Good Place‘-Darstellerin fügte hinzu, dass sich die Arbeit an ‚Frozen 3‘ zu Beginn der Entwicklung „größtenteils um Konzeptideen“ drehe, und lobte Disneys kreativen Prozess, der einzigartige und ausgewogene Filme hervorbringe. Sie erklärte: „Am Anfang ist es größtenteils Konzeptarbeit, so nach dem Motto: ‚Hier denken wir, sollte es hingehen.‘ Das Tolle an Disney ist, dass alles durch tausend Filter geht – nicht aus Diplomatie, sondern weil jeder etwas anderes beiträgt. Deshalb funktionieren die Filme so gut: Sie treffen jeden einzelnen Punkt, weil nichts übersehen wird.“







