Samstag, 30. November 2019 22:51 Uhr

Beyonce: Diese Stars können sie nicht leiden

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Beyoncé Knowles wurde als Mitglied der Girlband Destiny’s Child berühmt und stieg dann als Solokünstlerin, clevere Geschäftsfrau und bessere Hälfte des Rap-Moguls Jay-Z immer höher auf.

Laut „iHeart Radio“ wurde Beyoncé zur bestbezahlten schwarzen Plattenkünstlerin aller Zeiten ernannt und ist die am meisten nominierte Frau in der Geschichte der Grammy Awards. Außerdem ist sie die erste Social-Media-Influencerin, die einen Wert von mehr als 1 Million US-Dollar pro Beitrag erzielte. Mit anderen Worten: Sie ist die Queen.

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Und obwohl sie vielleicht Millionen Fans auf der ganzen Welt besitzt, hat die 38-Jährige scheinbar auch einen großen Teil Kritiker. Es gibt so einige berühmte Männer und Frauen, die Beyoncé richtiggehend hassen – von berühmten Sängern über Hoffnungsträger der Unterhaltungsindustrie bis hin zum Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Wir haben herausgefunden, wer sich sicher mal liebend gern mit der R&B-Queen anlegen würde.

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Kid Rock findet sie nicht populär genug

Sänger Kid Rock geriet in ziemliche Bedrängnis, nachdem er Beyonces Musik in einem Interview mit dem „Rolling Stone“-Magazin im Jahr 2015 schlecht machte . „Beyonce hat für mich kein“ Purple Rain“-Potential. Trotzdem hält sie sich für das Größte auf der Welt“, sagte er der Zeitschrift.

„Wie kannst du so hoch steigen ohne mindestens ein ‚Sweet Home Alabama‘ oder ‚Old Time Rock & Roll‘ zu haben? Die Leute denken doch eher: ‚Beyoncé ist heiß. Sie hat einen schönen Arsch.‘ Ich denke mir: „Cool, ich mag dünne weiße Küken mit dicken Titten.“ Kid Rock behauptete also im Großen und Ganzen, dass er von ihrem Ruhm eher „verblüfft“ war.

Beyoncés Fans reagierten, indem sie seinen Instagram-Account mit Tausenden von wütenden Hummel-Emojis und einigen bösen Kommentaren überschwemmten. Das Ganze wurde dann so schlimm, dass Kid Rock sich rächte, indem er ein Bild von einem Insektenvernichter postete. Das konnte den Schwarm aber auch nicht bremsen.

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50 Cent findet sie nicht preiswürdig genug

Rapper 50 Cent ist zwar nie direkt damit rausgerückt und hat die Worte „Ich hasse Beyoncé“ auch nicht ausgesprochen, aber während mehrerer Interviews hat er angedeutet, nicht der größte Fan von Queen Bey oder ihrem Ehemann Jay-Z zu sein.

Im Gespräch mit dem „People“-Magazin verteidigte 50 Cent 2015 die Entscheidung der Grammy-Jury, dem us-amerikanischen Musiker Beck statt Beyoncé das Album des Jahres verliehen zu haben. Er sagte dazu: „Beck hat seine Platte produziert und hat sie auch geschrieben. Es gibt elf Produzenten auf Beyoncés Album.

“ Ein Jahr zuvor hatten Beyoncé und Jay-Z versucht,  durchgesickertes Sicherheitsmaterial verschwinden zu lassen, das Beyonces Schwester Solange zeigt, wie sie Jay-Z in einem Aufzug angreift. Danach erinnerte sich 50 Cent plötzlich an einen unangenehmen Moment mit ihr in einem Nachtclub in Las Vegas.

„Einmal kam sie angerannt, weil sie dachte, ich und Jay hätten Probleme“, sagte er dem Radiosender Power 105.1. „Und ich dachte nur so ‚Was zum Teufel? Ist sie wirklich einfach so auf mich losgerannt? … Sie hat sich ja quasi auf mich gestürzt.“

Beyonce: Diese Stars können sie nicht leiden

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Donald Trump findet sie zu sexy

Und zu guter Letzt wird Beyonce anscheinend auch noch dem wichtigsten Mann der Welt gehasst. Donald Trump hielt ihren ersten Auftritt bei der Super Bowl-Halbzeitshow im Jahr 2013 offenbar für zu anrüchig. Beyonce habe ihre Hüften auf sehr suggestive Weise nach vorne gestreckt“, sagte Trump einmal in der „Howard Stern“-Show.

„Wenn jemand anderes das getan hätte, wäre es ein nationaler Skandal gewesen. Ich fand es lächerlich.“ Er fügte hinzu: „Die Art und Weise, wie sie das alles fortwährend nach vorne geschoben hat – da dachte ich nur: ‚Ok, kurze Pause!'“

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Keri Hilson findet, sie wird wegen Beyonce gemobbt

Die Sängerin Keri Hilson wurde beschuldigt, Beyoncé im Remix ihrer Single “ Turning Me On “ von 2009 angegriffen zu haben. Sie singt nämlich: „Deine Vision ist getrübt, wenn du glaubst, dass du die Beste bist. Sie kann singen, muss das aber meistens zur Seite schieben, weil sie lieber ein paar Babys haben will.“

Hilson hat unerbittlich bestritten, dass es sich bei diesen Textzeilen um Beyoncé handelt.  Auf dem roten Teppich bei den Soul Train Awards 2011 , wollte dann das „Juicy Magazine“ für seine neueste Ausgabe einen Gruß von Hilson abgreifen. Die wirkte erst begeistert, bis sie sah, wer auf dem Cover war – Beyonce und Jay-Z. „Nein, tut mir leid, das kann ich nicht“, sagte sie dann.

Jahre später erklärte die Sängerin, sie werde immer noch wegen ihres angeblichen Song-Diss gegen Beyonce gequält. Laut der „Huffington Post“ erklärte sie: „Es ist zu viel !! Bitte! Alles, was ich twittere, wird absichtlich als Aussage über jemanden oder als Drama falsch interpretiert.“

Sie wütete weiter: „Ihr habt keine Ahnung, was eure hasserfüllten Worte für die Seele eines Menschen bedeuten können. Den ganzen Tag über wird man von Fremden beschimpft. Genug ist genug!“

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Etta James fand sie sie unhöflich und frech

Beyoncé hat mit der legendären Sängerin Etta James für den Film „Cadillac Records“ im 2008 wohl die besten Kritiken ihrer Filmkarriere erhalten. Sie besuchte sogar die Premiere in Los Angeles mit James, was darauf hindeutete, dass die beiden zumindest professionell befreundet waren. Anscheinend war das nicht der Fall.

Während eines Konzerts 2009 machte James, die 2012 starb,  sehr deutlich, dass sie sich nicht darüber freute, dass Beyoncé bei Präsident Barack Obamas Inaugural Ball 2009 James ‚legendäres Lied “ At Last “ von 1961 sang.

„Dass die Frau, die für ihn gesungen hat, mein Lied singt, dafür wird es Ärger geben “ , erklärte die damals 71-jährige Berichten zufolge. „Ich kann Beyonce nicht leiden.“ Außerdem hätte Beyoncé “ da oben nichts zu suchen oder singen“ gehabt. Es sei eine Frechheit gewesen, „an einem großen Präsidententag zu singen und ihr Lied zu singen, das sie schon immer gesungen habe.“

James ruderte allerdings später in den „New York Daily News“ zurück. Ihre Kommentare waren nur „witzig“ gemeint und sollten keinen Schaden anrichten. Sie gestand jedoch auch, „sich von etwas ausgeschlossen gefühlt zu haben, das im Grunde genommen ihr gehörte“.

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