StarsDolly Parton neben ihrem Ehemann Carl Dean beigesetzt

Dolly Parton - Rockstar album release party 2023 - Getty BangShowbiz
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Dolly Parton - Rockstar album release party 2023 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 31.08.2026, 09:00 Uhr

Die Musiklegende starb am Dienstag (25. August) und wurde drei Tage später neben ihrem Ehemann Carl Dean beigesetzt.

Dolly Parton ist beigesetzt worden.
Die Country-Ikone starb am Dienstag (25. August) im Alter von 80 Jahren nach einem „kurzen Kampf gegen den Krebs“. Drei Tage später versammelte sich ihre Familie zu einer privaten Trauerfeier im Woodlawn Memorial Park and Mausoleum in Nashville, wo sie neben ihrem Ehemann Carl Dean ihre letzte Ruhestätte fand. Dean war im März 2025 im Alter von 82 Jahren gestorben. Am Samstag (29. August) bestätigte Dollys Nichte Lainey Parton auf Instagram in einem emotionalen Tribut, dass die Sängerin beigesetzt worden war.

Zu einer Reihe gemeinsamer Fotos aus den vergangenen Jahren schrieb sie, dieser Beitrag falle ihr sehr schwer. „Seit ich klein war, hatte meine Granny immer eine ganz besondere Art, mir das Gefühl zu geben, dass ich genug bin. Sie ließ meine Träume nie zu groß erscheinen und gab mir nie das Gefühl, dass ich etwas nicht schaffen könnte. Sie glaubte an mich, noch bevor ich selbst wusste, wie ich an mich glauben sollte“, erzählte Lainey.

Sie habe keine einzige schlechte Erinnerung an die Musiklegende. „Weil sie selbst keine Kinder bekommen konnte, sorgte sie immer dafür, dass wir uns wie ihre eigenen Kinder fühlten. Sie liebte uns auf diese Weise, und dafür werde ich ihr für immer dankbar sein“, betonte Lainey. Besonders in Erinnerung geblieben sei ihr, wie Dolly sie bat, auf ihrem Album ‚Smoky Mountain DNA‘ mit ihr zu singen. Lainey sei damals als Highschool-Schülerin sehr nervös gewesen. Doch ihre Tante habe ihr Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben und ihr das Gefühl vermittelt, genau an ihrer Seite zu gehören.

Auch später habe die ‚9 to 5‘-Interpretin ihre Träume unterstützt. Als Lainey ihr erzählte, dass sie eine Ausbildung im Beauty-Bereich machen wolle, habe Dolly nie hinterfragt, warum sie nicht aufs College gehen wollte. „Sie sagte mir, sie könne sich nicht vorstellen, dass ich etwas anderes mache. Sie unterstützte mich finanziell während meiner Ausbildung und half mir dabei, meine Karriere zu starten“, schilderte Lainey. „Sie sagte mir nicht einfach nur, ich solle meinen Träumen folgen – sie half mir dabei, sie zu verwirklichen.“

Noch immer fühle es sich nicht real an, dass Dolly gestorben sei. Die Nichte der ‚Jolene‘-Künstlerin betonte: „Ich werde ihre Stimme, ihr Lachen und ihre Umarmungen vermissen – und einfach das Wissen, dass sie da war. Ich werde sogar diese Anrufe um vier Uhr morgens vermissen. Ich würde alles dafür geben, ihren Namen noch einmal auf meinem Handy aufleuchten zu sehen.“ Abschließend erklärte sie: „Ich habe unglaubliches Glück, dass ich sie meine Granny nennen durfte. Ich liebe dich, Granny. Für immer.“