StarsEugene Levy trauert um Catherine O’Hara: ‚Worte reichen nicht aus‘

Eugene Levy and Catherine O Hara - Screen Actors Guild Awards 2020 - Getty  BangShowbiz
Eugene Levy and Catherine O Hara - Screen Actors Guild Awards 2020 - Getty BangShowbiz

Eugene Levy and Catherine O Hara - Screen Actors Guild Awards 2020 - Getty

Bang ShowbizBang Showbiz | 31.01.2026, 13:00 Uhr

Eugene Levy hat mit bewegenden Worten Abschied von seiner langjährigen Freundin und Kollegin Catherine O’Hara genommen.
Die Schauspielerin verstarb am Freitag (30. Januar 2026) im Alter von 71 Jahren. In einem Statement gegenüber ‚Us Weekly‘ erklärte Levy: „Worte scheinen unzureichend, um den Verlust auszudrücken, den ich heute empfinde. Ich hatte das Privileg, Catherine O’Hara über mehr als fünfzig Jahre hinweg zu kennen und mit ihr zu arbeiten.“

Levy erinnerte an ihre gemeinsame Geschichte: „Von unseren Anfängen auf der Second-City-Bühne, über ‚SCTV‘, die Filme mit Christopher Guest bis hin zu unseren sechs wunderbaren Jahren bei ‚Schitt’s Creek‘ – ich habe unsere Zusammenarbeit sehr geschätzt, aber noch mehr unsere Freundschaft.“

Die beiden lernten sich in den 1970er-Jahren bei der legendären Comedy-Truppe Second City in Toronto kennen. Ihre außergewöhnliche Chemie führte nicht nur zu ikonischen Figuren bei ‚SCTV‘, sondern auch zu einer kurzen romantischen Beziehung. Später arbeiteten sie immer wieder zusammen, unter anderem in Christopher Guests Mockumentarys ‚Best in Show‘ und ‚A Mighty Wind‘.

Eine neue Generation lernte das Duo durch ‚Schitt’s Creek‘ kennen, wo Levy als Johnny Rose und O’Hara als exzentrische Moira Rose Kultstatus erlangten. Über ihre Zusammenarbeit sagte Levy einmal: „Wir kennen uns so lange, dass es einfach eine vertraute Beziehung ist. Und in der Comedy willst du mit den Besten arbeiten.“

Auch Levys Kinder Dan und Sarah, die ebenfalls in ‚Schitt’s Creek‘ mitspielten, würdigten O’Hara als Teil der Familie. Dan schrieb: „Was für ein Geschenk, all die Jahre im warmen Licht von Catherine O’Haras Brillanz tanzen zu dürfen.“ Sarah ergänzte: „Das tut unglaublich weh. Was für eine Ehre, Catherine O’Hara gekannt, mit ihr gearbeitet und sie geliebt zu haben.“