StarsHarry Styles gibt zu, dass Ruhm isolierend sein kann

Harry Styles - Runners World - credit Laura Jane Coulson - March 2026
Harry Styles gibt zu, dass Ruhm isolierend sein kann.
Harry Styles hat Ruhm zeitweise als isolierend empfunden.
Der 32-jährige Sänger hat gestanden, dass er sich im Laufe seiner Karriere manchmal von seiner eigenen Arbeit entfremdet fühlte. Die Veröffentlichung eines Albums oder einer Single verglich er damit, „sein Kind zur Schule zu schicken“. Der Popstar sagte gegenüber ‚Runner’s World UK‘: „Ich glaube, es gibt einen Moment, wenn man etwas erschafft, in dem es sich so rein anfühlt – ein wirklich schöner Augenblick, in dem es fertig ist und ganz dir gehört. Dann kommt fast eine Traurigkeit beim Loslassen. Man muss es gehen lassen, wie wenn man sein Kind zur Schule bringt, und dann fühlt es sich irgendwie von einem selbst losgelöst an.“
Der ehemalige One-Direction-Star gab zu, dass es Jahre gedauert habe, bis er Frieden damit schließen konnte, wie das Publikum seine Arbeit aufnimmt. Harry erklärte: „Erst in den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass die Reaktionen der Menschen darauf nicht unbedingt etwas mit mir zu tun haben. Ich glaube, ich bin weniger wichtig, als ich dachte. Und das kann ziemlich beängstigend sein, zu erkennen, dass es nicht um mich geht – aber es kann auch sehr befreiend sein zu wissen, dass meine Aufgabe hier einfach ist, Mensch zu bleiben und weiter aufzunehmen.“ Der ‚Watermelon Sugar‘-Interpret sagte, diese Erkenntnis habe seine Sicht auf seine Rolle als Künstler grundlegend verändert. Harry reflektierte: „Anstatt dass ich die Antworten liefern und allen erklären soll, worum es im Leben geht, liegt die Freiheit vielleicht darin zu erkennen, dass meine Aufgabe eigentlich ist, die Menschen zuschauen zu lassen, während ich die Fragen stelle. Denn Fragen sind interessanter als Antworten.“
In den vergangenen Jahren hat Harry zudem eine Leidenschaft fürs Laufen entwickelt und genießt die Freiheit, die es ihm gibt. Der preisgekrönte Star sagte: „Das Wichtigste ist, dass man immer in Bewegung ist. Man kann jederzeit um eine Ecke biegen. Ich glaube, bei Leuten, die mich sehen, ist es eher ein ‚War das …?‘ statt ‚Oh, da ist er!‘. Und bis dahin bist du schon wieder weg.“ Das Interview ist ab sofort auf der Website von ‚Runner’s World UK‘ sowie in der Mai-Ausgabe erhältlich, die ab dem 1. April im Handel ist.







