StarsMargot Robbie verrät, wie Rachel McAdams ihr zu großen Rollen verhalf

Margot Robbie - Wuthering Heights UK Premiere - Famous
Margot Robbie verrät, wie Rachel McAdams’ 'The Notebook'-Vorsprechen ihr zu großen Rollen verhalf.
Margot Robbie hat Rachel McAdams dafür gedankt, dass sie ihr indirekt zu all ihren großen Rollen verholfen habe.
Die 35-jährige Schauspielerin, die im Laufe ihrer Karriere unter anderem in ‚Barbie‘, ‚Wuthering Heights‘ und ‚The Wolf of Wall Street‘ zu sehen war, ließ sich von McAdams’ berühmtem Vorsprechen für ‚The Notebook – Wie ein einziger Tag‘ inspirieren. Vor eigenen Castings habe sie sich das Video immer wieder angesehen. Im Gespräch mit BBC Radio 2 sagte Margot: „Ich habe mir Rachel McAdams’ Vorsprechen für ‚The Notebook – Wie ein einziger Tag‘ immer angeschaut, bevor ich selbst zu einem Casting gegangen bin. Sie ist so gut, so charmant und echt – sie ist vollkommen im Moment. Ich habe es mir vorher angesehen und gedacht: ‚Okay, versuch einfach, so gut zu sein wie sie.'“
Auf die Frage, ob ihr das tatsächlich geholfen habe, eine Rolle zu bekommen, antwortete Robbie, das treffe im Grunde auf jedes ihrer Engagements zu. „Technisch gesehen könnte man sagen, dass jede Rolle, die ich bekommen habe, auch ihr zu verdanken ist, weil ich mir ihr Vorsprechen immer vorher angeschaut habe“, erklärte sie. Entscheidend sei vor allem die Hingabe: „Ich habe es mir angesehen, um mich daran zu erinnern, dass man sich im Castingraum voll und ganz hineingeben muss.“
2013 standen die beiden Schauspielerinnen gemeinsam für Richard Curtis’ romantische Zeitreise-Komödie ‚About Time‘ vor der Kamera. Robbie hatte darin eine kleinere Rolle, während McAdams die weibliche Hauptfigur spielte. „Ich war damals absolut niemand, und sie war unglaublich freundlich zu mir und meinem Bruder. Ich werde nie vergessen, wie sehr sie sich bemüht hat, so herzlich zu sein. Ich liebe sie einfach“, erinnerte sich Robbie. Neben ihrer Schauspielkarriere ist Robbie Mitinhaberin der Produktionsfirma LuckyChap Entertainment. Beide Tätigkeiten empfindet sie als grundverschieden. Während sich ein Casting für sie nach Wahrhaftigkeit anfühle, gleiche das Pitchen eines Films eher einem Verkaufsgespräch: „Es fühlt sich an, als würde ich alle davon überzeugen, dass etwas Verrücktes funktionieren wird.“ Schauspielerei hingegen bedeute für sie, etwas zutiefst Ehrliches entstehen zu lassen – nicht zu lügen, sondern Wahrheit zu vermitteln.







