MusikOlivia Rodrigo kündigt neues Album ‚You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love‘ an

Olivia Rodrigo - Hyde Park - June 2025 - Famous
Die Sängerin veröffentlicht in wenigen Monaten ihr drittes Studioalbum, dem Nachfolger von 'Guts'.
Olivia Rodrigo hat Details zu ihrem dritten Studioalbum ‚You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love‘ bekannt gegeben.
Die ‚Good 4 U‘-Interpretin wird den Nachfolger ihres 2023 erschienenen Albums ‚Guts‘ am 12. Juni veröffentlichen. Auf Instagram schrieb sie zu einem Coverbild, das sie kopfüber schwingend in einem rosa Kleid zeigt: „Mein drittes Album ‚you seem pretty sad for a girl so in love‘ erscheint am 12. Juni. Ich bin so stolz auf diese Platte und kann es kaum erwarten, dass ihr sie hört. Ab jetzt vorbestellbar!“
Olivia war zuvor mit dem Schauspieler Louis Partridge liiert. Für das Album ließ sie sich unter anderem von der Zeit inspirieren, die sie mit ihm in seiner Heimat Großbritannien verbrachte. Viele Songs hätten daher „London-Vibes“, da sie während der Entstehung viel Zeit in der britischen Metropole verbrachte. Die 23-jährige Sängerin – die erneut mit Produzent Dan Nigro zusammenarbeitete – gab zu, dass sie noch einige Songs schreiben müsse, bevor das Album fertig ist.
Der Großteil der Tracklist bestehe jedoch aus „traurigen Liebesliedern“. Im Interview mit der britischen ‚Vogue‘ sagte sie: „Mir wurde klar, dass all meine liebsten romantischen Liebeslieder deshalb so schön sind, weil sie immer auch einen Hauch von Angst oder Sehnsucht enthalten.“ Einer ihrer neuen Songs handle davon, „wie sich Verliebtsein für mich anfühlt“.
Über den bislang unbetitelten Track erklärte die Musikerin: „Man kommt dabei zum Kern all seiner Themen: wie man sich selbst sieht, die eigenen Unsicherheiten, das, was einen glücklich macht. Es ist die roheste Form von dir selbst – manchmal sehr beängstigend und unangenehm, aber auch wunderschön.“ Erste Spekulationen über neue Musik kamen auf, als Fans in Los Angeles und London eine Wand und ein Vorhängeschloss mit Olivia Rodrigos Initialen entdeckten. In Los Angeles wechselte die Wand dabei zwischen verschiedenen Lila- und Rosatönen.






