MusikRobbie Williams gibt zu, KI zu nutzen

Robbie Williams - Better Man Premiere - Spain - December 4th 2024 - Carlos Alvarez - Getty
Robbie Williams gibt zu, KI zu nutzen.
Robbie Williams nutzt künstliche Intelligenz, um ihm beim Schreiben zu helfen.
Der ‚Angels‘-Interpret (52) erklärte, dass er die Technologie für seine Instagram-Beiträge einsetzt, weil er Schwierigkeiten mit Rechtschreibung und Grammatik hat. In einem Interview mit CNBC sagte er: „Ich schreibe den Text zuerst und gebe ihn dann in die KI. Ich habe ihr inzwischen so viel Material gegeben. Sie kennt mich. Sie kennt mich in- und auswendig … Die Dinge, die ich auf Instagram schreibe – ich kann nicht richtig schreiben, meine Grammatik ist schrecklich. Das wird dann korrigiert.“
Auch wenn Robbie künstliche Intelligenz nutzt, nimmt ihm das nicht seine größte Angst: dass seine Karriere „jederzeit“ enden könnte. Der ehemalige Take-That-Star, der in der Vergangenheit offen über seine Angstzustände und sein Lampenfieber gesprochen hat, gab zu, dass die Angst vor Fehlern trotz drei Jahrzehnten im Rampenlicht nie ganz verschwunden ist. Er erklärte, dass der Druck von Live-Auftritten weiterhin schwer auf ihm lastet, besonders angesichts seiner Erfahrung und seines weltweiten Erfolgs. Zudem bedeute die Unvorhersehbarkeit von Live-Fernsehen und großen Arena-Shows, dass er sich nie vollständig entspannen könne, da nur ein einziger Fehler totales Chaos auslösen könnte. Während eines Interview bei ‚Virgin Radio‘ erklärte Robbie: „Ich habe bei meinen Konzerten einen Teleprompter, das ist wie ein Sicherheitsseil. Ich kenne die Songs, aber ich hatte Momente im Live-TV, in denen ich den Text und die Melodie komplett vergessen habe. Und dann merkt man, dass die Farbe von Adrenalin braun ist!“
Robbie fuhr fort: „Das ist wie ein Seiltanz … Wir könnten fallen. Ich könnte jederzeit einen internationalen Zwischenfall auslösen, ich könnte meine Karriere jederzeit beenden! Und mit dieser Angst lebe und spreche ich die ganze Zeit.“ Der Sänger leidet außerdem unter starkem Impostor-Syndrom, wie er bereits vor längerer Zeit preisgab. Er verriet: „Das ist völlig verrückt: Meine ganze Karriere basiert auf Dreistigkeit und kaum etwas anderem. Wisst ihr, irgendwo gibt es wahrscheinlich noch ein paar ungefüllte Regale in einem Asda in Stoke-on-Trent, weil ich nicht dort arbeite. Und eigentlich wäre das mein Platz.“






