17.07.2020 20:45 Uhr

Schreit Britney Spears mit diesem Post um Hilfe?

Wie schlecht ergeht es Britney Spears unter der Vormundschaft ihres Vaters?

imago images / MediaPunch

Seit Monaten und Jahren rätseln die treuen Fans von Britney Spears (38), ob es dem Superstar unter der Vormundschaft ihres Vaters gut geht. Unter dem Hashtag „FreeBritney“ formte sich im Netz eine wahre Bewegung. Die aktuellen Videos der Sängerin spornen die Sorgen der Ultra-Fans erneut an. Sie glauben, ein geheimes Zeichen in den Tanzschritten der Ikone zu erkennen, mit dem sie um Hilfe bittet.

Ist ihre Choreografie eine Art SOS-Morsecode?

Konkret geht es um den Post vom 15. Juli. Darin tanzt Britney Spears zu dem Song „Never Ending“ von Rihanna (32). Nach Ansicht der User sendet sie ihren Fans mit ihrem Tanz eine Botschaft. Am Ende des Videos formt sie mit ihren Armen und Händen das Wort „No“. Zuvor hatten zahlreiche Fans gefragt, ob es ihr gut gehe.

Ein reiner Zufall? Vielleicht, aber hinzukommt, dass die Fans unter ihren vorherigen Post kommentierten „Trag Schwarz, wenn du Hilfe brauchst“ und „Trag Pink, wenn du Probleme hast.“ Zum Entsetzen der Follower präsentierte sich Britney in dem besagten Clip in pinken Shorts mit schwarzen Punkten.

Handelt es sich bei dem Post wirklich um einen versteckten Hilfeschrei?

Quelle: instagram.com

Britney braucht immer die Erlaubnis ihres Vaters

Die frühere Musikikone gilt seit Jahren als psychisch labil. Damit sie keine zu folgenreichen Entscheidungen treffen kann, liegt die Vormundschaft über Britney bei ihrem Vater. Konkret heißt das, dass Britney rein rechtlich die Entscheidungsmacht eines Kindes hat. Sie darf alleine keine Verträge abschließen, nicht ohne die Erlaubnis ihres Vaters umziehen oder heiraten.

Eine Vormundschaft dauert für gewöhnlich nur einen begrenzten Zeitraum von wenigen Wochen oder Monaten an. Bei Britney Spears sind es inzwischen zwölf Jahre! Wie es heißt, soll die Sängerin nicht nur psychisch labil sein, sondern unter schweren Persönlichkeitsstörungen leiden. Diese Erkrankungen sollen es laut „TMZ“ notwendig machen, dass ihr Vater weiterhin über sie wacht und ihre Söhne nicht bei ihr, sondern bei ihrem Ex-Mann Kevin Federline (42) wohnen.

Vormundschaft wie Geiselhaft?

Viele Fans der Sängerin interpretieren die jahrelange Vormundschaft aber vielmehr als eine rechtliche Form der Geiselhaft. Sie fordern mehr Freiheit für die Grammy-Gewinnerin.

Die Frage lautet nur, ob diese Entscheidung Britney Spears nicht mehr schaden, als nutzen würde. Eine Person aus ihrem innersten Kreis soll zu „TMZ“ gesagt haben: „Diese Menschen, die jetzt nach dem Ende der Vormundschaft schreien, was machen sie, wenn ihr etwas passiert, wenn sie sich selbst wehtut oder in zwei Wochen tot ist? Werden diese Leute dann noch einen Ton von sich geben? Ich glaube nicht.“

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