StarsTom Cruise wagte sich schon mit zweieinhalb Jahren an gefährliche Stunts

Spain v Argentina World Cup 2026 Tom Cruise - Avalon
Tom Cruise wagte sich schon mit zweieinhalb Jahren an gefährliche Stunts.
Tom Cruise gilt als einer der Hollywoodstars, die bei ihren Filmstunts kaum Grenzen kennen.
Ob auf dem höchsten Wolkenkratzer der Welt, an einem startenden Flugzeug oder auf einem Motorrad: Für seine ‚Mission: Impossible‘-Filme setzt sich der Schauspieler immer wieder extremen Situationen aus. Nun verriet er, dass seine Begeisterung für waghalsige Aktionen bereits in frühester Kindheit begann. Im Podcast ‚New Heights‘ erinnerte sich der 63-Jährige daran, wie er bereits als Kleinkind den Nervenkitzel suchte. Im Alter von etwa zweieinhalb bis drei Jahren sei er aus dem Fenster seines Elternhauses geklettert – allerdings nicht, um sich in Gefahr zu bringen, sondern um die Sterne zu beobachten. „Ich habe damit schon als kleines Kind angefangen. Ich öffnete das Fenster und kletterte aufs Dach“, erzählte Cruise. Schließlich habe ein Nachbar bei seiner Mutter angerufen und sie darauf aufmerksam gemacht, dass sich möglicherweise ein Kind auf dem Dach befinde. „Meine Mutter war völlig entsetzt.“
Auch später habe Cruise gerne Dinge ausprobiert, die seine Mutter vermutlich lieber verhindert hätte. An windigen Tagen sei er beispielsweise auf hohe Bäume geklettert, weil ihm das Gefühl gefallen habe, wenn der Wind durch die Äste ging. Seine Abenteuerlust blieb allerdings nicht ohne Folgen. „Ich habe so viele Sachen gemacht und sie nicht besonders gut gemacht. Ich habe mir Knochen gebrochen und bin im Krankenhaus gelandet“, sagte er. Seine Mutter versuchte offenbar nicht, ihm seine Abenteuerlust grundsätzlich auszureden. Stattdessen lockte sie ihren Sohn mit selbst gebackenem Kuchen zurück ins Haus. „Sie sagte nie: ‚Mach das nicht.‘ Sie hat einen Kuchen gebacken und gesagt: ‚Es ist wirklich windig, warum kommst du nicht runter? Ich habe Kuchen für dich.'“
Cruise ging sogar schon als Kind hinter das Steuer. Weil er noch viel zu klein war, um über das Lenkrad zu schauen, behalf er sich mit einem Telefonbuch als Sitzunterlage. „Ich habe auf einem Telefonbuch gesessen und bin mit dem Auto auf der Straße herumgefahren. Ich war so klein, dass ich das Telefonbuch brauchte. Einen Führerschein hatte ich natürlich nicht.“ Seine Faszination für spektakuläre Flugzeugstunts reicht ebenfalls weit zurück. Für ‚Mission: Impossible – The Final Reckoning‘ absolvierte Cruise später das sogenannte Wing-Walking an der Außenseite eines Flugzeugs. Die Idee dazu habe er schon als Kind gehabt. Seinen ersten Flug erlebte Cruise mit etwa fünf oder sechs Jahren. Während des Starts habe er aus dem Fenster auf die Tragfläche geblickt und sich spontan gefragt: „Wie cool wäre es, dort draußen zu sein?“ Warum ihn dieser Gedanke damals faszinierte, könne er selbst nicht erklären.







