Spektakulärer Thriller „Last Night in Soho“: Edgar Wright bittet darum, nicht zu spoilern!

Spektakulärer Thriller "Last Night in Soho": Edgar Wright bittet darum, nicht zu spoilern!
Spektakulärer Thriller "Last Night in Soho": Edgar Wright bittet darum, nicht zu spoilern!

© Universal Pictures

10.10.2021 21:20 Uhr

Edgar Wright hofft, dass möglichst viele Zuschauer ins Kino kommen werden, um "Last Night in Soho" anzuschauen.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie machen die Lichtspielhäuser seit letztem Jahr eine schwere Zeit durch und viele neue Filme werden stattdessen auf Streamingdiensten veröffentlicht.

Edgar Wright über seinen spektakulären Thriller "Last Night in Soho"

© Universal Pictures

Gemacht für die große Leinwand

Mit dem bildgwaltigen Psychothriller will der britische Regisseur Edgar Wright (Foto oben) nun möglichst viele Fans an die Kinokasse locken.

„Wir wollen, dass es auf der großen Leinwand gesehen wird, wir haben es so entworfen. Es ist ein sehr eindringlicher Film in dem Sinne, dass der Hauptcharakter in jeder Szene ist und du die Geschichte sehr subjektiv durch sie erlebst“, erzählt der „Baby Driver“-Filmemacher über sein neuestes Werk. „Die große Leinwand ist der beste Ort, um das zuerst zu sehen.“

Spektakulärer Thriller "Last Night in Soho": Edgar Wright bittet darum, nicht zu spoilern!

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Darum geht’s in „Last Night in Soho“

„Last Night in Soho“ spielt zum großen Teil im London der 1960er Jahre, was für Wright einen ganz besonderen Anreiz darstellte. Im Gespräch mit dem ‚SFX‘-Magazin verrät der 47-Jährige, dass er sich gut mit der Protagonistin Eloise identifizieren konnte. „Bei diesem Film, auch mit zwei weiblichen Hauptdarstellern, gibt es Elemente von Eloise, die meiner Erfahrung nahe kommen. Auch wenn es nicht so aussieht, ist dies ein persönlicher Film für mich“, erklärt er. Der Thriller mit Thomasin McKenzie, Anya Taylor-Joy und Matt Smith erscheint am 11. November.

Die Geschichte ganz kurz erzählt: Die behu?tete Eloise und die geheimnisvolle Sandy suchen beide ihr Glück in London. Die eine im Jahr 2019, die andere in den Swinging Sixties. Eine mysteriöse Verbindung hinweg über Raum und Zeit, eine Fassade des Glamours, die langsam zerbricht – in Edgar Wrights Psychothriller „Last Night in Soho“ ist wirklich nichts so, wie es scheint!

Edgar Wright über seinen spektakulären Thriller "Last Night in Soho"

© Universal Pictures

Eine Bitte der Filmemacher: Nicht spoilern!

Der Regisseur wendet sich im Pressematerial zum Film an das Publikum. Hier der Wortlaut:

In „Last Night in Soho“ begibt sich unsere Heldin Eloise auf eine Reise. Zuerst vom Land in die Stadt und dann in eine andere Zeit …
Ich würde mich freuen, wenn das Publikum diese Reise ebenfalls antritt, wenn der Film am 11. November in die Kinos kommt. Wir haben den Film absichtlich auf diesen Herbsttermin verschoben, nicht nur, damit er hoffentlich auf der größtmöglichen Leinwand zu sehen ist, sondern auch, damit die Nächte länger sind und die Zuschauer die Kälte spüren können … im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Darsteller, die Crew von „Last Night in Soho“ und ich möchten Sie, unsere ersten Zuschauer, bitten, die Geheimnisse zu wahren, damit andere sie später entdecken können.

Als wir den Film geschrieben haben, wollten wir, dass jeder, der ihn sieht, die Geschichte zusammen mit Eloise entdecken kann. Also, bitte, wenn Sie können, ermöglichen Sie dem Publikum ein intaktes Kinoerlebnis. Das, was in „Last Night in Soho“ passiert, bleibt in Soho …

Vielen Dank! Edgar Wright & das ganze Team