Amy Winehouse: Ihr berühmtes Markenzeichen war nur als Gag geplant

Amy Winehouse: Ihr berühmtes Markenzeichen war nur als Gag geplant
Amy Winehouse: Ihr berühmtes Markenzeichen war nur als Gag geplant

© IMAGO / ZUMA Press

19.07.2021 20:15 Uhr

Der Friseur von Amy Winehouse hat verraten, dass er die kultige Bienenstock-Frisur der Sängerin ursprünglich nur als "Scherz" kreiert hat.

Alex Foden war seinerzeit dafür verantwortlich, den Look für Amy für ihr „Back to Black„-Musikvideo zu kreieren und obwohl er beabsichtigte, dass es nur ein bisschen Spaß sein sollte, liebten alle den Schnitt so sehr, dass er zu ihrem Markenzeichen wurde.

Der Megadutt war nur ein Scherz

In einem Interview mit der Zeitung „Sunday People“ erinnert er sich: „Als Scherz habe ich ihr Haar massiv toupiert und ein zusätzliches Haarteil hineingetan. Ich sagte: ‚So, jetzt zeigen wir den fertigen Look‘ und als wir aus dem Trailer kamen, sagten alle: ‚Oh mein Gott! Das ist es, das ist der Signature-Look.'“

Foden ließ dann Amy Winehouses Bienenstock immer größer werden, so dass sie einmal ihr Handy für „drei Tage“ in ihren Locken verlor. Er fügte hinzu: „Einmal konnte sie ihr Handy drei Tage lang nicht finden. Sie kratzte sich am Kopf und es war in ihrem Bienenstock.“

Amy Winehouse: Ihr berühmtes Markenzeichen war nur als Gag geplant

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Winehouse starb vor zehn Jahren

Amy starb tragischerweise am 23. Juli 2011 im Alter von nur 27 Jahren und diesen Monat jährt sich ihr Todestag zum zehnten Mal. Trotz ihrer Hit-Alben und einer Reihe von Grammy-Awards, besteht Foden darauf, dass die Musikerin „nur ein normales Mädchen“ und eine großartige Freundin war, aber sie kämpfte mit ihren Alkohol- und Drogen-Dämonen.

„Sie war eine gute Zuhörerin und wollte immer alles über dein Leben wissen. Sie wollte die Leute glücklich machen. Es war so schade, dass sie ihre eigene Theorie nicht in die Praxis umsetzen konnte, denn sie konnte die Probleme von jedem lösen.“ (Bang)