Kein Scherz: Yeliz Koc lässt Fans über ihre Geburtsbegleitung entscheiden

Yeliz Koc
Yeliz Koc

IMAGO / localpic

14.09.2021 11:30 Uhr

Der öffentliche Rosenkrieg zwischen Yeliz Koc und ihrem Ex-Freund Jimi Blue Ochsenknecht scheint kein Ende nehmen zu wollen. Die schwangere Influencerin geht sogar so weit, dass sie ihre Community nach intimen Rat fragt.

Die ehemalige „Bachelor“-Kandidatin Yeliz Koc (27) und Jimi Blue Ochsenknecht (29) erwarten ihr erstes gemeinsames Kind. Doch von Harmonie ist bei diesen beiden schon lange nichts mehr zu spüren. Die Schlammschlacht zieht sich bereits seit mehreren Wochen etwas in die Länge.

Sie fragt ihre Fans um Rat

Yeliz Koc schoss in der jüngsten Vergangenheit immer wieder gegen die gesamte Ochsenknecht-Familie. Im Mittelpunkt ihrer Anfeindungen: Bald-Papa Jimi Blue Ochsenknecht. Der Streit scheint sogar so weit gegangen zu sein, dass sich die 27-Jährige nicht mehr sicher ist, ob sie den „Wilde Kerle“-Star während der Geburt dabei haben möchte oder nicht.

In einer aktuellen Instagram-Story der Hannoveranerin bat sie deshalb ihre Fans um Hilfe. „Ich möchte alles richtig machen deshalb ist mir eure Meinung sehr wichtig“, begann die Reality-Darstellerin ihre Frage. Und weiter: „Würdet ihr den Vater eures Kindes bei der Geburt dabei haben wollen? Bzw der euch in der Schwangerschaft sitzen gelassen hat trotz der Umstände, Risikoschwangerschaft, Steissbein, Verletzung, Bandscheibe.“

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Jimi soll bei der Geburt nicht dabei sein

Die Vorwürfe sprudelten nur so aus der Social-Media-Persönlichkeit heraus. Des Weiteren beschuldigte sie den Schauspieler lieber feiern gegangen zu sein, als sich um seine schwangere Partnerin zu kümmern. Und so weiter und so fort.

Anschuldigungen die bereits seit einiger Zeit im Raum stehen. Während 75 % ihrer 530.000 Follower für Yeliz‘ Mama als ihre Begleitung stimmten, sind nur 25% (Stand: 14. September 10:20) der Meinung, dass der gebürtige Münchner Jimi Blue während der Geburt anwesend sein soll.

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Yeliz versuchte sich zu rechtfertigen

Während einige User die Abstimmung völlig in Ordnung fanden, war der Rest ziemlich geschockt. Denn während die Influencerin sich in Rage redete, vergaß sie wohl, dass sie gerade Menschen um Rat fragte, die sie gar nicht persönlich kennt und das bei einer solch wichtigen Entscheidung.

Aus diesem Grund rechtfertigte sich Yeliz einige Stunden nach ihrer Abstimmung erneut auf ihrem Instagram-Profil. „Würden wir uns gut verstehen wäre dieser öffentliche Krieg gar nicht“, erklärte sie sich gegenüber ihrer Community. Bis jetzt sieht es nicht so aus, als würden die werdenden Eltern das Kriegsbeil in naher Zukunft begraben können. Jimi hat sich bislang nur so weit zu den erneuten Behauptungen geäußert: „Man sollte nicht immer gleich alles glauben was im Internet verbreitet wird“, schrieb er in seiner Instagram-Story.

„Vielleicht bin ich am Ende auch alleine bei der Geburt“

Als abschließendes Statement zu der fragwürdigen Umfrage der deutsch-türkischen Influencerin machte sie klar, dass sie ihre Entscheidung noch lange nicht getroffen hat. Laut ihren Aussagen machte es fast den Anschein, als würde Yeliz am liebsten ihren Ex-Partner Jimi im Kreissaal dabei haben wollen.

Doch dafür müsste dieser zum Zeitpunkt vor Ort sein. Schließlich lebt das einstige Paar nicht mehr zusammen im gemeinsamen Haus. „Vielleicht bin ich am Ende auch alleine bei der Geburt“, so die Schwangere. Bleibt zu hoffen, dass die zwei noch vor der Geburt ihres Nachwuchs Frieden schließen können.

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Das sagt Natascha Ochsenknecht dazu

Nicht nur Yeliz kann sich ihre Sticheleien nicht verkneifen, auch Natascha Ochsenknecht (57) möchte nach dem Split ihres Sohnes und Schwiegertochter nicht länger schweigen.

Deshalb erklärte sie im Interview mit „RTL“ ihre Sicht der Dinge. „Man sollte doch lieber auch mal hinterfragen“, findet sie. „Ansonsten ist es natürlich so, dass das alles privat ist.“ Beide Parteien sollten endlich mit den öffentlichen Beschuldigungen aufhören. Denn Yeliz und Natascha scheinen damit besonders eins zu bewirken: Immer wieder heißes Feuer ins Öl zu giessen.