StarsPete Davidson und Elsie Hewitt ‚arbeiten an ihrer Beziehung‘

Pete Davidson - AVALON - Los Angeles - July - 2025 - The Pickup premiere
Zwischen den beiden Stars soll doch noch nicht alles aus sein.
Pete Davidson und Elsie Hewitt haben ihre Beziehung offenbar noch nicht aufgegeben.
Der Comedy-Star und das Model haben ihre Beziehung kürzlich beendet – allerdings scheint eine Versöhnung in Zukunft weiterhin möglich zu sein. Ein Insider verriet gegenüber ‚People‘: „Pete und Elsie arbeiten an ihrer Beziehung. Sie möchten, dass der jeweils andere erfolgreich und glücklich ist.“ Das prominente Duo ist seit März 2025 zusammen, hat aber bereits einige Höhen und Tiefen erlebt. Der Insider erklärte: „Es gab Phasen, in denen sie sich getrennt und später wieder zusammengefunden haben.“
Im Dezember begrüßten Pete und Elsie ihr erstes gemeinsames Kind auf der Welt, eine Tochter namens Scottie. Zuvor wurde berichtet, dass der Druck des Elternseins und Petes voller Arbeitsplan ihre Beziehung belastet hätten. Ein Insider erklärte laut der Zeitung ‚The Sun‘: „Pete war beruflich sehr viel unterwegs, aber Elsie wünschte sich nach der Geburt ihrer Tochter mehr Unterstützung von ihm zu Hause.“ Das sei für den 32-Jährigen schwer gewesen, „weil er natürlich arbeiten muss, um Geld zu verdienen.“
Ein weiterer Insider behauptete, dass sich das Paar nun „zu 100 Prozent“ auf seine Tochter konzentriere: „Die beste Lösung fürs Co-Parenting zu finden, hat für sie oberste Priorität.“ Pete war in der Vergangenheit mit zahlreichen berühmten Frauen liiert, darunter Kim Kardashian, Ariana Grande, Kaia Gerber, Margaret Qualley und Phoebe Dynevor. In einem Interview gestand er, dass das starke öffentliche Interesse an seinem Privatleben für ihn „traumatisch“ gewesen sei.
„Es kam irgendwann an einen Punkt, an dem ich es wirklich leid war, dass sich meine gesamte Karriere nur um mein Privatleben drehte. Das durchzuleben, ist irgendwie traumatisch“, enthüllte er in der Radiosendung ‚The Breakfast Club‘. Damit wolle er nicht dramatisch klingen. „Aber es ist traumatisch, ständig mit seinem eigenen Mist konfrontiert zu werden.“






