MusikPhoebe Bridgers veröffentlicht Titelliste von ‚Lost Weekend‘ nach Leak

Phoebe Bridgers -  LACMA Gala 2021 - Avalon BangShowbiz
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Phoebe Bridgers - LACMA Gala 2021 - Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 29.07.2026, 14:00 Uhr

Phoebe Bridgers veröffentlicht die Titelliste von 'Lost Weekend' nach einem Leak.

Phoebe Bridgers hat die offizielle Titelliste ihres neuen Albums ‚Lost Weekend‘ veröffentlicht, nachdem diese zuvor im Internet geleakt worden war.
Die 31-jährige Musikerin musste zuletzt mehrere Rückschläge hinnehmen. Erst vor Kurzem war sie wegen eines Markenrechtsstreits gezwungen worden, den Namen ihres eigenen Plattenlabels aufzugeben. Nun gelangte auch noch die Trackliste ihres Nachfolgealbums zu ‚Punisher‘ (2020) vorzeitig ins Netz. Auf Instagram veröffentlichte Bridgers daraufhin selbst die vollständige Songliste und schrieb dazu: „Das wurde geleakt – also hier ist sie! Noch 16 Tage!!!!!“ ‚Lost Weekend‘ erscheint am 14. August über das Label ‚Dead Oceans‘.

Die Sängerin hatte 2020 das Indie-Label ‚Saddest Factory Records‘ als Sublabel von ‚Dead Oceans‘ gegründet. Sechs Jahre später musste sie den Namen jedoch aufgrund eines Markenrechtsstreits aufgeben. Künftig erscheinen die Veröffentlichungen ihrer Künstler direkt über ‚Dead Oceans‘. Lediglich das Logo von ‚Saddest Factory Records‘ – eine feine Zeichnung einer Skelett-Hand, die eine menschliche Hand hält – bleibt erhalten. Im Juni erklärte das Label auf Instagram: „Wegen eines Markenrechtsstreits um den Namen des Labels werden alle zukünftigen Veröffentlichungen über ‚Dead Oceans‘ erscheinen. Unser Logo wird weiterhin neben dem ‚Dead-Oceans‘-Logo zu sehen sein, um unsere Beteiligung zu kennzeichnen.“ Zum Künstlerstamm gehören unter anderem Charlie Hickey, Claud, Katie Gavin, Muna und Sloppy Jane. Der Name ‚Saddest Factory‘ spielt auf das englische Wort „satisfactory“ an, das häufig in Plattenverträgen vorkommt.

Bereits zur Gründung des Labels während der Corona-Pandemie erklärte Bridgers gegenüber ‚Billboard‘: „Eines meiner Lieblingsdinge in dieser Zeit ist, dass alle viel mehr Musik hören, unzählige Playlists erstellen und zu Hause Tanzpartys veranstalten.“ Entscheidend für die Auswahl neuer Künstler sei vor allem eines: deren Talent. „Wenn mir die Musik gefällt und ich sie aus Freude höre, dann werden andere sie ebenfalls gern hören“, sagte Bridgers. Ihr einziges Kriterium fasste sie so zusammen: „Ich glaube, ich habe keine andere Philosophie als: Macht mich diese Person mit ihrem Talent neidisch?“