StarsLouis Tomlinson spricht über ’stressige‘ Seiten des Vaterseins

Louis Tomlinson - The O2 2023 - Avalon
Der ehemalige One-Direction-Star Louis Tomlinson enthüllt die "unangenehme" Seite des Vaterseins.
Louis Tomlinson hat offen über die „stressige“ und „unangenehme“ Seite des Vaterseins gesprochen.
Der ehemalige One-Direction-Star wurde 2016 erstmals Vater, als seine Ex-Partnerin Briana Jungwirth seinen Sohn Freddie zur Welt brachte. Der heute zehnjährige Junge lebt in den USA, während Tomlinson in Großbritannien ansässig ist. Trotz der Entfernung versucht der 34-Jährige, so viel Zeit wie möglich mit seinem Sohn zu verbringen. Sein Leben als Sänger und seine Rolle als Vater möchte er dabei allerdings möglichst voneinander trennen.
In einem Gespräch mit Jack Chochrane für den Podcast ‚Finding Joy In Short Moments‘ erklärte Tomlinson: „Vater zu sein ist unglaublich erfüllend, aber auch herausfordernd.“ Während seiner jüngsten Konzertreise durch die USA besuchte Freddie zwei seiner Shows. Normalerweise gelinge es Tomlinson gut, zwischen seinem Leben als Vater und seiner Arbeit als Sänger zu unterscheiden. Wenn beide Welten jedoch aufeinandertreffen, empfinde er das als sehr stressig.
„Alles, was ich tun möchte, ist, meine gesamte Zeit Freddie zu widmen, aber die mentale Vorbereitung darauf, auf der Bühne zu stehen, nimmt ebenfalls viel Raum ein“, ergänzte der Musiker. Mit seinem Sohn spreche er nur selten über seine Karriere als Popstar. Die beiden würden im Alltag so tun, als übe Tomlinson diesen Beruf gar nicht aus.
Wenn Privatleben und Arbeit aufeinandertreffen, sei das für ihn „ein bisschen unangenehm“, räumte der frühere Boyband-Star ein. Gleichzeitig sprach er über seine Karriere und erklärte, dass er sich möglichst nicht mit seinen ehemaligen One-Direction-Bandkollegen vergleiche. Manchmal habe er das Gefühl, nicht gut genug für die Bühne zu sein. „Aber ich verlasse die Bühne nie mit diesem Gefühl“, betonte er.
Bereits zuvor hatte Tomlinson erklärt, dass er sich während seiner Aufenthalte in den USA ganz auf seine Vaterrolle konzentriere. Gegenüber der Zeitung ‚The Independent‘ berichtete er: „Wenn ich dort bin, bin ich praktisch Vollzeitvater. Ich arbeite nicht viel und unternehme auch nicht besonders viel mit anderen Leuten.“ Auch die morgendlichen Fahrten zur Schule gehören für Tomlinson zum Alltag. „Ich bin dort immer noch der jüngste Vater. Aber morgens bringt mich das um – ich war noch nie gut darin, früh aufzustehen“, gestand er.







