FilmPhoebe Dynevor erlitt Panikattacke bei klaustrophobischen Dreharbeiten zu ‚Thrash‘

Phoebe Dynevor - February 2024 - Famous - BAFTA Film Awards
Die 'Bridgerton'-Darstellerin musste bei den Dreharbeiten zu dem Hai-Horrorfilm von Netflix viel leiden.
Phoebe Dynevor erlitt während der anstrengenden Dreharbeiten zu ‚Thrash‘ „eine kleine Panikattacke“.
Die britische Schauspielerin spielt in dem neuen Netflix-Hai-Horrorfilm eine frisch getrennte, im neunten Monat schwangere Mutter, die während eines Hurrikans der Kategorie 5 in ihrem Auto eingeschlossen wird, während Haie um sie kreisen. Auf die Frage, ob sie sich während der Dreharbeiten klaustrophobisch gefühlt habe, enthüllte sie im Interview mit ‚The Hollywood Reporter‘: „Ja, an einem Punkt schon. Ich dachte, ich komme gut klar, und dann hatte ich plötzlich eine kleine Panikattacke.“
Die 30-Jährige beschrieb die Situation als sehr intensiv: Äste überall, steigendes Wasser und das Gefühl von Gefahr – obwohl sie wusste, dass sie eigentlich sicher war. „Aber der Körper weiß das nicht“, erklärte sie. Nach Tagen unter diesen Bedingungen sei sie „ziemlich erschöpft“ gewesen.
Der ‚Bridgerton‘-Star betonte zudem, dass der Dreh alles andere als angenehm war. Ursprünglich hatte Dynevor erwartet, in Australien bei tropischem Wetter zu drehen und vielleicht sogar surfen zu lernen. Stattdessen fand der Dreh im Winter in Melbourne statt. Sie erinnerte sich: „Ich bin aus dem wunderschönen, sonnigen Juni in London in den tiefsten australischen Winter nach Melbourne geflogen – und das war im Grunde der Anfang vom Ende.“
Zusätzlich erschwert wurde alles durch ihre Kleidung. Die Schauspielerin musste drei Neoprenanzüge und einen künstlichen Schwangerschaftsbauch tragen. „Das war praktisch unmöglich anzuziehen“, sagte sie. Außerdem wurde Dynevor immer wieder in eiskaltes Wasser getaucht.
Trotz der harten Bedingungen entstand jedoch ein starkes Gemeinschaftsgefühl am Set. „Das Schöne war, dass das gesamte Team mit uns im Wasser war. Wir waren alle durchnässt. Es fühlte sich wirklich wie Teamarbeit an, weil wir alle unkomfortabel waren – nicht nur die Schauspieler“, erzählte die Darstellerin.







