Film‚Spaceballs‘-Fortsetzung soll im April 2027 erscheinen

Spaceballs - Film Poster - 1987 MGM - Avalon BangShowbiz
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Spaceballs - Film Poster - 1987 MGM - Avalon

Bang ShowbizBang Showbiz | 04.04.2026, 11:00 Uhr

Das Sequel von Mel Brooks' Sci-Fi-Parodie erscheint laut Amazon MGM Studios in gut einem Jahr.

Die Fortsetzung von ‚Spaceballs‘ hat einen Kinostarttermin für April 2027 erhalten.
Amazon MGM Studios gab am Freitag (3. April) bekannt, dass der Nachfolger von Mel Brooks‘ Weltraum-Parodie am 23. April 2027 in die Kinos kommen wird. ‚Spaceballs 2‘ bringt mehrere Stars des Originals auf die große Leinwand zurück: Neben Brooks kehren auch Rick Moranis (in seiner ersten Realfilmrolle seit 30 Jahren), Daphne Zuniga, Bill Pullman und George Wyner zurück. Neu zum Cast stoßen Josh Gad, Keke Palmer, Lewis Pullman und Anthony Carrigan.

Regie führt Josh Greenbaum, das Drehbuch stammt von Josh Gad. Details zur Handlung sowie der finale Titel der ‚Star Wars‘-Parodie sind bislang noch nicht bekannt. Der Film markiert die Rückkehr von Rick Moranis in die Öffentlichkeit. Der 72-Jährige schlüpft erneut in die Rolle von Dark Helmet. Mel Brooks erklärte, er habe die Fortsetzung gezielt genutzt, um Moranis zurück ins Schauspiel zu holen. Dieser hatte sich in den 1990er-Jahren aus dem Filmgeschäft zurückgezogen, um sich nach dem Tod seiner Frau Ann Belsky (1991 an Brustkrebs verstorben) um seine Kinder zu kümmern.

Brooks verriet gegenüber ‚The Hollywood Reporter‘: „Ich habe zu ihm gesagt: ‚Willst du wirklich ins Grab gehen, ohne jemals wieder ins Showgeschäft zurückzukehren?‘ Dann sagte ich: ‚Das ist der Weg. Das ist der einzige Weg. Spaceballs, Dark Helmet – das ist dein Comeback.‘ Ich habe ihn dazu gebracht.“ Zudem betonte Brooks, Moranis sei „besser denn je“ und seine Figur Dark Helmet in ‚Spaceballs 2‘ sogar „noch besser“ als im Original.

Zur Handlung hält sich das Studio noch bedeckt. Der Film wird jedoch augenzwinkernd als „keine Vorgeschichte, kein Reboot, sondern eine Fortsetzung Teil zwei – mit Reboot-Elementen und Franchise-Erweiterung“ beschrieben. Lewis Pullman deutete bereits an, dass der Film „sehr viel von Mels DNA“ in sich trage. Er lobte das Drehbuch gegenüber ‚Collider‘ als „brillant geschrieben“ und sprach von einer „großartigen Erfahrung“, insbesondere, weil der Film auf kompromisslose Comedy setze – die nur funktioniere, wenn man sie voll und ganz ernsthaft spiele.