Montag, 24. Februar 2020 23:15 Uhr

Top 10 der schlimmsten Dinge, die Justin Bieber jemals getan hat

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Justin Bieber ist momentan mit seinem aktuellen Album „Changes“ unterwegs und freut sich über Chart-Erfolge mit seinen Songs „Yummy“ und „I Don’t Care“. Doch wenn man schaut, wer dieser berühmte Popstar eigentlich mal war, erlebt man sein blaues Wunder.

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10. Vom Hotelbalkon gespuckt

2013 wurde der damals 18-jährige Justin Bieber dabei erwischt, wie er von seinem Balkon im Hazelton Hotel in Toronto, Canada, auf seine Fans spuckte. Tatsächlich habe er aber niemanden absichtlich treffen wollen, wie seine Sprecherin später beteuerte.

9. Er wünschte sich Anne Frank als  Belieber

Als der Teenie-Star im April 2013 zu Gast im Anne Frank Haus in Amsterdam war, bedankte er sich mit den folgenden Worten: “ Wirklich inspirierend hier her zu kommen. Anne war ein tolles Mädchen. Hoffentlich wäre sie ein Belieber gewesen.“ Die Reaktionen darauf waren natürlich schockiert. Wie selbstverliebt kann man eigentlich sein?

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8. Tom Cruise zum Fight herausgefordert

Den Grund dahinter werden wir wohl nie erfahren, aber Justin wollte unbedingt gegen den „Mission Impossible„- Star Tom Cruise kämpfen, der dafür berühmt ist, dass er waghalsige Stunts selbst macht.

„Ich fordere Tom Cruise dazu auf gegen mich im Oktagon zu kämpfen. Tom, wenn du nicht annimmst, hast du Schiss und das wird dich ewig verfolgen. Wer will den Kampf organisieren?“, heißt es in dem Tweet.

Mit dem 57-Jährigen will der Sänger immer noch gern in den achteckigen Ring steigen, wie er im Februar 2020 in der „Late Late Show“ mit James Corden erklärte.

7. Auf der chinesischen Mauer von Bodyguards getragen

Auch wenn Justin zwei schlaksige, aber dennoch funktionierende Beine hat, beauftragte er im Herbst 2013 zwei seiner Bodyguards ihn die chinesische Mauer heraufzutragen. Dabei verweilte er entspannt auf deren Schultern. Da verhielt er sich aber wirklich wie ein echtes Baby!

6. „Blah blah blah“ zu „Despacito“ gesungen

Den Spanisch-Unterricht hätte der Kanadier lieber mal ernster nehmen sollen, bevor er für den Megahit „Despacito“ in dieser Sprache sang. Bei einer Live Performance im August 2017 sang Justin anstelle seines spanischen Teils „blah blah blah“.

Wer so selbstbewusst zugibt, die Sprache, in der er singt, nicht sprechen zu können, der hat etwas falsch gemacht. Das ist schon echt peinlich und auch respektlos! Hier nochmal das Video zur Erinnerung, wie es klingen eigentlich sollte:

5. Er ließ auf Konzerten auf sich warten

Bei Justin’s „Purpose“-World Tour ließ er seine Fans in London ganze zwei Stunden auf sich warten, während er angeblich Videospiele zockte und einen glücklichen Anhänger abblitzen ließ, der ein Meet&Greet mit ihm hatte. Ein paar Monate später passierte ihm dasselbe in Dubai.

4. In einen Wischeimer gepinkelt

2013 war wirklich nicht sein Jahr. Als Bieber in einem New Yorker Restaurant war, musste er schnell sein Geschäft erledigen und entschloss sich kurzerhand in den Wischeimer zu pinkeln. „Das ist der coolste Ort zum Pissen“, hört man den damals 18-Jährigen im Video sagen. Er hätte nicht falscher liegen können.

Am Ende der Aufnahme besprüht Justin noch ein eingerahmtes Portrait vom ehemaligen Präsidenten Bill Clinton mit Fensterputzmittel und schreit. „Fuck Bill Clinton!“ Seine idiotischen Freunde lachten darüber und rannten raus.

Vermutlich war der kleine Möchtegern-Gangster damals betrunken. Leider steht er aber auch in der Öffentlichkeit und kann sich solche Dinge nicht erlauben. #Vorbildfunktion

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3.  Einen Fan bei einem Meet&Greet betatscht

Der „Baby“-Sänger verwechselte einen Fototermin offenbar mit dem Vorspiel, als er sich 2013 an einen minderjährigen Fan ranmachte und ihre linke Brust betatschte.

Der Moment wurde aufgenommen und eine Sprecherin von Bieber musste ihn anschließend verteidigen. Er habe sich eigentlich nur von einer Umarmung zurückgezogen. Der Fan schrieb später auf Twitter: „Lasst es mich klar stellen: Ich habe Justin nicht danach gefragt, ob er meine Brust berühren kann“. Ein Fall für die #MeToo-Bewegung!

Quelle: twitter.com

2. Er benutzte das N-Wort

Für seinen Song „One Less Lonely Girl“ ersetzte der jetzt 25-Jährige in einem Video das Wort „Girl“ mit dem N-Wort. Dann sang er: „Wenn ich dich töte, bin ich Teil des KKK“. Selbst 2014, als das Video an die Öffentlichkeit gelangte, war das einfach nicht vertretbar. Es sollte sich allmählich herumgesprochen haben, dass das N-Wort ein absolutes No-Go ist!

1. Er hat seinen Affen in Deutschland zurückgelassen

Als Biebs 2013 auf Tour in Deutschland war, brachte er trotz Warnung seinen Haustier-Affen O.G. Mally einfach mit, der dann vom Zoll konfisziert wurde.

Der Sänger hatte drei Monate Zeit um die nötigen Papiere einzureichen, um den Affen wiederzukriegen, tat dies aber nicht. Fünf Jahre später wurde berichtet, dass der kleine Kapuzineraffe immer noch Ängste habe und sich nicht an seine neues Zuhause, den Zoo Hodenhagen gewöhnen könne.

Die Zoowärter vermuten, dass er in sehr jungem Alter auf einem Schwarzmarkt ersteigert wurde. Einfach grauenvoll!

OG Mally im Zoo Hodenhagen; Foto: Star Press/Patrick Becher

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