Stars‚Verstörend‘: Dwayne ‚The Rock‘ Johnsons Kinder waren überrascht von seinem ‚Moana‘-Look

Dwayne Johnson - Moana - Live Action Film 2026 - Disney
Dwayne 'The Rock' Johnsons Kinder waren überrascht von seinem 'Moana'-Look.
Dwayne „The Rock“ Johnsons Kinder waren zunächst ziemlich verblüfft, als sie ihn in seiner Rolle als Maui für die Realverfilmung von ‚Moana‘ sahen.
Der ehemalige Wrestling-Star, der mit seiner Ex-Frau Dany Garcia die 24-jährige Tochter Simone sowie mit seiner Ehefrau Lauren Hashian die Töchter Jasmine (10) und Tiana (8) hat, hat sich für Filmrollen bereits mehrfach optisch verändert. Doch der Anblick von langen, wallenden Haaren als Halbgott Maui sorgte bei seinen Kindern für besondere Verwunderung. Im Gespräch mit ‚E! News‘ erzählte Johnson: „Als sie mich zum ersten Mal als Maui sahen, reagierten sie nur mit: ‚Oh.'“ Die ungewohnte Frisur habe seine Töchter zunächst irritiert: „Für etwa zehn Minuten war das ziemlich verstörend für sie, mich mit Haaren zu sehen. Und ich verstehe das. Es sind wirklich viele Haare.“ Er ergänzte scherzhaft: „Das ist nicht wie bei ‚The Smashing Machine‘, wo ich nur ein bisschen Haar habe. Hier sind es lange, wunderschöne, volle Haare.“
Auch wenn seine Familie den Look schließlich mochte, interessierten sich seine Kinder am Set vor allem für ihre Co-Darstellerin Catherine Laga’aia, die Moana verkörpert. „Eigentlich wollten sie nur Catherine kennenlernen“, witzelte Johnson. Der Schauspieler, der Maui bereits in den Animationsfilmen von 2016 und 2024 sprach, freut sich besonders über Begegnungen mit jungen Fans: „Es ist verrückt, wenn ich kleine Kinder treffe. Die Eltern sagen dann: ‚Das ist Maui!‘ Und die Kinder antworten: ‚Nein, das ist nicht Maui.'“ Dann zeige er ihnen seine Tattoos und erkläre: „Schaut mal, meine Tattoos! Ich habe mir nur die Haare abrasiert.“
Eine besondere Herausforderung bei der Realverfilmung waren für Johnson die musikalischen Szenen: „Die Tanzchoreografien sind schwieriger, weil die Musik, der Gesang und die Texte die Bewegungen bestimmen.“ Hinzu kamen die körperlichen Belastungen durch Kostüm und Maske. Johnson verriet, dass er täglich rund 18 bis 23 Kilogramm zusätzlich mit sich herumtrug: „Die Prothesen, die Perücke und der Körperanzug waren eine Herausforderung, mit der ich nicht gerechnet hatte.“ Vor allem die Hitze habe ihm zu schaffen gemacht: „Zwischen den Aufnahmen standen fünf oder sechs Leute um mich herum, fächelten Luft zu und hielten meine Haare zurück.“ Zwischendurch wurde sogar darüber nachgedacht, Mauis Erscheinungsbild vollständig digital zu erzeugen. Letztlich entschied sich das Team jedoch für praktische Effekte und vertraute Maskenbildner Joel Harlow: „Ein echter Körperanzug hat eine emotionale und greifbare Wirkung. Er bewegt sich mit dir und atmet mit dir.“






