„Popstars“-Overground: Was wurde aus Meiko, Akay, Ken und MarQ?

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04.12.2020 21:10 Uhr

Overground sind die Gewinner der "Popstars"-Staffel aus dem Jahr 2003. Damals wurde eine Boy- und eine Girlband gesucht. Gegen die Girlband Preluders gingen sie ins Rennen und konnten sich am Ende durchsetzen.

Nach der Castingshow hatten Overground noch einige Erfolge, jedoch folgt 2008 die endgültige Trennung. Fans der Band können sich aber freuen, seit einigen Tagen gibt es die Songs von Overground endlich bei Spotify. Der ideale Anlass um zu schauen, wie es Meiko, Akay, Ken und MarQ die letzten Jahre ergangen ist.

Meiko

Der mittlerweile 43-Jährige Meiko Reißmann studierte vor seiner Bandkarriere bei Overground Betriebswirtschaftslehre. Nach dem Ende der Band blieb der blonde Meiko in der Medien- und Musikbranche, arbeitete aber eher hinter den Kulissen. Laut der Seite Xing.de ist Reißmann bei Seven.One Entertainment Group – ProSiebenSat.1 Media SE als Unit Director tätig.

Vor allem privat hat ihm die „Popstars“-Teilnahme sehr viel gebracht. Denn dort lernte er seine heutige Frau Anne Ross kennen. Ja, er heiratetet tatsächlich ein Preluders-Girl.

Akay

Bei Overground übernahm Akay die Rolle des Sängers und Rappers. Sein Rapstil erinnert damals sehr an den von Shaggy. Nach dem Band-Aus versuchte sich Akay mit den verschiedensten Dingen. Er veranstaltete u.a. Hip-Hop-Partys.

Auch musikalisch ist Akay weiterhin aktiv. Neben eigenen Songs, die semi-erfolgreich waren, ist er auch als Songwriter in Amsterdam, Atlanta, Los Angeles und New York tätig.

Privat ist Akay glücklich verheiratet mit seiner Frau Eleni. Sie ist die Schwester von Katerina Loules, der Frau von Singer- und Songwriter Lukas Hilbert, heute Loules.

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Ken

Ken hat väterlicherseits japanische Wurzeln und verfolgte nach dem Overground-Ende eine Solo-Karriere verfolgt, die eher schleppend verlief. 2011 nahm er bei „The Voice of Germany“ teil.

Trotzdem macht Ken bis heute Musik und veröffentlichte laut seinem Instagram-Account im Sommer seinen letzet Song mit dem Namen „A59“. Optisch hat sich Ken kaum verändert, sieht immer noch aus wie zu alten Overground-Zeiten.

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MarQ

MarQ hat von allen Overground-Boys die wohl krasseste optische Veränderung hingelegt. Der süße kleine Hamburger trägt die Haare jetzt lang und einen Oberlippen- und Kinnbart.

Nach der Bandkarriere hat er eine Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann absolviert. Laut seinem Instagram-Account ist er nach wie vor als Tänzer und Tänzer aktiv.

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(TT)