Daniela Katzenberger dachte, sie hätte komplett versagt

Daniela Katzenberger dachte sie hätte komplett versagt
Daniela Katzenberger dachte sie hätte komplett versagt

IMAGO / Revierfoto

16.04.2021 13:13 Uhr

Daniela Katzenberger und ihr Mann Lucas Cordalis haben eine süße Tochter. Doch lange Zeit haben sie versucht, ein zweites Baby zu zeugen. Dieser Wunsch blieb ihnen jedoch verwehrt.

Über Jahre haben alle nur auf den Bauch von Daniela Katzenberger geschaut und darauf gewartet, dass ein Babybäuchlein heranwächst. Dass das für die Katze eine Qual war, hat sie bereits verraten.

Druck lastete auf Daniela und Lucas

In einem Interview mit dem Magazin „Bunte“ erklärte sie: „Nichts bereue ich so sehr wie die öffentliche Aussage, dass ich mir ein zweites Kind wünsche. Nicht mal meine Stirnaugenbrauen.“

Denn dadurch entstand ein Druck bei Daniela und Lucas Cordalis, der sich durch ständige Fragen aus dem Umfeld natürlich ins Unermessliche steigerte. Vielleicht auch ein Grund, warum es mit dem Baby nicht klappen sollte.

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Daniela gab sich die Schuld

Der Druck war so groß, dass sie jetzt gesteht, dass sie sich irgendwann selbst die Schuld am Scheitern gegeben hat: „Ich wurde nicht wirklich depressiv, aber ich habe anfangs mir selbst die Schuld gegeben.“

Sie erklärt weiter: „Als wäre es mein Versagen, weil es beim ersten Mal ja auch gleich geklappt hat. Aber ich habe eine Tochter, für die ich stark sein muss. Ich kann mich nicht einfach ins Tal der Tränen stürzen.“

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„Sophia ist ein Riesenglück!“

Den Kinderwunsch haben Daniela und Lucas nun erst einmal hinten an gestellt und eigentlich auch damit abgeschlossen. „Wir wissen, dass wir körperlich gesund sind, und irgendwann fängst du an, in die spirituelle Richtung zu denken. Ich glaube, dass bestimmte Dinge passieren sollen oder eben nicht. Aber es ist ja nicht so, als wären wir kinderlos. Wir haben mit unserer Sophia ein Riesenglück“, so Daniela.

Und weiter: „Letztendlich darf man sich nicht immer fragen, was man nicht hat, sondern sollte sich auf das konzentrieren, was einem gelungen ist. Das habe ich übrigens von meinem Schwiegerpapa Costa gelernt.“

Und wer weiß, jetzt wo sie sich den Druck herausgenommen haben, passiert vielleicht doch noch ein kleines Wunder..

(TT)