Film‚Michael‘ wird zum umsatzstärksten Musik-Biopic aller Zeiten

Jaafar Jackson in Michael biopic - Thriller Scene - 12 - Lionsgate
Der Film über den verstorbenen "King of Pop" ist jetzt das erfolgreichstes Musik-Biopic überhaupt.
‚Michael‘ hat ‚Bohemian Rhapsody‘ als erfolgreichstes Musik-Biopic aller Zeiten überholt.
Der Michael-Jackson-Film kam am 24. April in die Kinos und hat weltweit 911,9 Millionen US-Dollar eingespielt. Damit übertrifft er den 2018 erschienenen Film über Queen-Frontmann Freddie Mercury, der laut ‚Deadline‘ weltweit 910,9 Millionen Dollar an den Kinokassen erzielte. ‚Michael‘ ist damit auch das umsatzstärkste Biopic auf dem heimischen Markt geworden.
Der Film steht zudem kurz davor, die Marke von einer Milliarde Dollar an weltweiten Einnahmen zu überschreiten – ein Meilenstein, den bereits ‚Der Super Mario Galaxy Film‘ erreicht hat, wodurch die animierte Fortsetzung bislang der erfolgreichste Film des Jahres 2026 ist.
‚Michael‘ endet während der ‚Bad‘-Tour von Michael Jackson im Jahr 1987. Eine Fortsetzung ist bereits in Planung. In einer Quartalskonferenz im Mai sagte Lionsgate-Filmchef Adam Fogelson: „Wir sind sehr begeistert von den Fortschritten, die wir in Bezug auf einen zweiten ‚Michael‘-Film machen. Alle Gespräche, die wir mit allen relevanten Beteiligten führen, verlaufen weiterhin außergewöhnlich gut.“
Fogelson deutete an, dass der zweite Film möglicherweise nicht chronologisch aufgebaut sein wird. „Wir können die Geschichte sowohl vorwärts als auch rückwärts erzählen“, erklärte er. ‚Michael‘, inszeniert von Antoine Fuqua nach einem Drehbuch von John Logan, zeigt den verstorbenen Musiker in verschiedenen Lebensphasen, dargestellt von seinem Neffen Jaafar Jackson sowie dem Kinderdarsteller Juliano Valdi.
Das Studio verfügt offenbar über eine große Menge an Material, das aus dem ersten Film herausgeschnitten wurde und möglicherweise Teil der Fortsetzung werden könnte. „Wir glauben, dass wir bereits 25 bis 30 Prozent eines zweiten Films aus der vorherigen Produktionsphase haben“, schilderte Fogelson. „Das wird letztlich auch finanzielle Vorteile haben, aber wir wollen sicherstellen, dass wir erneut einen großen und zufriedenstellenden Film für ein weltweites Publikum machen.“







