Mittwoch, 30. Oktober 2019 23:50 Uhr

Die 10 besten Filme zu Halloween – Teil 2

Foto: shutterstock.com/MinDof

Bald ist es wieder soweit: Am 31. Oktober feiert man in vielen Ländern Halloween. In der letzten Oktobernacht ist wieder Zeit für Geister-, Grusel- und Horrorgeschichten aller Art. Statt wild zu feiern bietet sich eine breite Masse an Schockerfilmen unterschiedlicher Gruselintensitäten für einen Filmeabend zu Halloween an.

Doch welche der schaudrigen Filme lohnen sich eigentlich wirklich? Für alle Horror-Liebhaber hat klatsch-tratsch.de die besten 10 Filme für eine gelungene ,Nacht der Untoten‘ zusammengestellt. Nach den ersten fünf Spukgeschichten in Teil 1 folgen nun die nächsten fünf zum „Hinter-dem-Kissen-Verstecken“:

6. Uzumaki

Uzumaki bedeutet übersetzt Spirale und ist ein japanischer Horrorfilm mit Manga-Vorlage aus dm Jahr 2001, zu dem es sich zu Halloween sehr gut gruseln lässt. Ein Mann beginnt Dinge zu sammeln, die spiralförmig sind. Einfach so. Er macht nichts anderes mehr. Die Fixierung auf Spiralen bestimmt immer weiter sein Leben: Er will auch nur noch Nahrungsmittel, die spiralförmig angeordnet sind. Klingt nach einem Spleen eines Einzelnen, aber das ist es in diesem wirklich tollen japanischen Streifen natürlich nicht. Die Eigenarten des Mannes gehen weiter.

Bei einem Wutausbruch verändern sich die Augen zu Spiralen. Zwei Teenager, Kirie und Shuichi, erleben in ihrer kleinen Stadt immer merkwürdigere Dinge, die komplett aus dem Ruder laufen. Ein Klassenkamerad ist über und über mit Schneckenschleim bedeckt – und da ist es wieder, das Spiralmotiv auf dem Schneckengehäuse. Es dauert nicht lange, da gibt es Tote. Ein Journalist findet heraus, dass ein Lindwurm im See gelebt hat oder noch lebt. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Lauter lose Enden und bevor mal so etwas wie eine Erklärung kommt, ist die Person auch von Spiralen besessen. Was ist los in in dem Kaff mit Namen Kurouzu, was übersetzt soviel heißt wie schwarzer Wirbel? Uzumaki ist creepy und wunderschön zugleich.

7. The Forest

Der Aokigahara-Wald in Japan ist ein wunderschönes Stück Natur, in dem das hart arbeitende Volk gern zu Erholung wandert. Außerdem nehmen sich auffallend viele Menschen aus ganz Japan dort das Leben. Dieser sehr traurige Umstand bildet den Hintergrund zu dem Horrorfilm „The Forest“ von 2016, der unter der Regie von Jason Zada entstand. Den Wald gibt es in Wirklichkeit und die Selbsttötungen leider auch. Doch nun zur Fiktion: Sara Price, gespielt von ,Game of Throns‘-Star Natalie Dormer (37), reist nach Japan.

Sie ist sehr beunruhigt, denn ihre Zwillingsschwester Jess, die in Japan beruflich Fuß gefasst hat, ist im Aokigahara-Wald verschwunden. Für die japanische Polizei ist der Fall klar, denn wer dort hineingeht, will sterben. Doch Zwillingen sagt man ja nach, dass sie spüren, wie es dem anderen geht und Saras Herz sagt, ihre Schwester ist ok. Als Sara vor Ort das Zelt und die Habseligkeiten ihrer Schwester findet, beschließt sie über Nacht dort zu bleiben. Wird ihre Schwester zurück zum Zelt kommen? Eine bescheuerte Idee, die jeden Horror-Fan gleich ein bisschen tiefer in den Sessel rutschen lässt. Ein spannender Horrorfilm mit traurigem Bezug zur Wirklichkeit.

8. Scream

Noch ein Klassiker mit sehr vielen Nachfolgern: „Scream“. Das Original bzw. der erste Teil stammt aus dem Jahr 1997 und wurde unter der Regie von Wes Craven (†76) produziert.

In der Trostlosigkeit der amerikanischen Provinz Woodsboro, wo man nicht mal tot über dem Zaun hängen möchte, ist ungeheuerliches geschehen. Ein sehr junges Liebespaar wurde gemeuchelt. Casey, gespielt von Drew Barrymore (44), und ihr Freund sind die ersten in einer nicht enden wollenden Mordserie – und das in einem Kaff im Nirgendwo. Die Spur führt zurück auf den Mord an der Mutter einer Mitschülerin. Mit dabei beim Mörderringelrein sind Stars wie Neve Campbell (46), Courteney Cox (55), Rose McGowan (46), Liev Schreiber (52) und viele mehr.

9. The Night Before Halloween

Emily Watson, dargestellt von Noell Coet (25) ist blind, doch das nicht schon immer. Bei einem Autounfall verlor sie ihre Mutter und die Fähigkeit zu sehen. Der Schock sitzt so tief, dass ein normales Leben nicht möglich ist. Vater und Tochter sind von Schuldgefühlen zerfressen, zumal sich Emily nur sehr bruchstückhaft an den Unfall erinnern kann. Ihr Vater hat gerade erst begonnen, wieder optimistisch in die Zukunft zu blicken und verabredet sich mit einer Frau. Es ist – wer hätte das gedacht – der Abend vor Halloween.

Während Papa lecker essen geht, bleibt der Teenie allein zu Hause. Das war keine so gute Idee. Ein maskierter Mann ist unterwegs und ein blindes Mädchen gefällt ihm als leichtes Opfer. Emily wohnt aber auf einem sehr weitläufigen Anwesen und sie war ja auch nicht immer blind. Ein Katz- und Maus-Spiel beginnt, wo manchmal nicht klar ist, wer was ist. Denn so ein leichtes Opfer wird das Mädchen nicht sein. The Night Before Halloween ist ein straight erzählter Horrorfilm. Genau das Richtige für die gehobene Stimmung zu Halloween.

10. Trick’r Treat – Die Nacht der Schrecken

In einer amerikanischen Kleinstadt wird Halloween gefeiert. Unters brave Volk mischen sich aber ein paar veritable Irre und Halloween-Dämonen, die dem vermeintlichen Otto Normalverbraucher das Fürchten lehren.

Herrlich fies und prominent besetzt, beispielsweise mit mit „Troja“-Darsteller Brian Cox (73) und „True Blood“-Schauspielerin Anna Paquin (37), die hier Rotkäppchen spielt, welches einem Frauenmörder begegnet. Der Regisseur hinter dem Spuk ist Michael Dougherty (45).

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