StarsPaul McCartney verrät, was er als Premierminister tun würde

Paul McCartney - June 2022 - Glastonbury Festival at Worthy Farm, Pilton - Getty
Der Beatles-Star enthüllt, was er machen würde, wenn er britischer Premierminister wäre.
Paul McCartney glaubt nicht, dass die Regierung „weiß“, wie man das Vereinigte Königreich effizient leitet.
Der Beatles-Star wurde gefragt, was er ändern würde, wenn er zum britischen Premierminister gewählt würde. Ihm liegt besonders daran, dass Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden, damit die Menschen eine spürbare Verbesserung in ihrem Alltag erleben. Während eines TikTok-Livestreams verriet der 82-Jährige: „Ich würde versuchen, die Dinge endlich effizient zum Laufen zu bringen. Die Menschen zahlen ihre Steuern, Geld fließt in die Regierung, und ich glaube nicht, dass dort Leute sitzen, die wirklich wissen, wie man das richtig macht.“
Der ‚Yesterday‘-Interpret ergänzte, dass er eine Gruppe von Menschen zusammenbringen würde, „die das alles ausarbeitet“. Damit wolle er erreichen, dass „die Leute tatsächlich glücklichere Leben führen können“. Außerdem wolle er, dass „all diese Systeme funktionieren“ – von Straßen bis hin zu Steuern. All das könne dazu beitragen, dass „sich die Menschen ein bisschen besser fühlen“.
Um die finanziellen Mittel für solche Veränderungen aufzubringen, würde Paul Steuern lieber nur für Wohlhabende erhöhen – etwa für Menschen wie ihn selbst. „Mich stört es nicht besonders – ich zahle einen sehr hohen Steuersatz, und das macht mir nichts aus. Ich sehe es so, dass ich etwas zurückgebe, das ist nicht so schlimm“, betonte er. Weniger wohlhabende Bürger sieht er dagegen benachteiligt. „Aber Menschen, die nicht so viel Geld haben, werden über den Tisch gezogen, wisst ihr. Da müsste man vielleicht etwas ändern – genauso wie beim National Health Service. Wir müssen all diese Dinge reparieren“, forderte der Künstler.
Kürzlich sprach Paul über den aktuellen Zustand der Musikindustrie und verglich Pop-Sensation Taylor Swift mit den Beatles. Die ‚The Fate of Ophelia‘-Sängerin habe ein Maß an Berühmtheit erreicht, das mit der Hysterie vergleichbar sei, die die „Fab Four“ Mitte der 1960er-Jahre umgab. „Man sieht schon die Parallele – den Ruhm und das Ausmaß des weltweiten Ruhms, den Taylor Swift hat und den wir hatten“, verriet er in der BBC-Sendung ‚Tracks Of My Years‘. Paul glaube jedoch nicht, dass Taylor Ratschläge von ihm brauche. „Wenn sie danach fragen würde, würde ich ihr auf jeden Fall welche geben. Ich bin wie der große Bruder dieser Generation – oder eigentlich eher der Großvater“, scherzte er.







