16.03.2020 22:19 Uhr

Pamela Reif: Sommerbody trotz Quarantäne – so funktioniert’s

Foto: Pamela Reif

So langsam erwacht die Natur aus ihrem Winterschlaf: die ersten Büsche knospen, die Vögel singen wieder und die Sonne lacht. Nicht mehr lange und wir können endlich die dicken Winterklamotten in den Schrank verbannen.

Da sollte man so langsam auch daran denken, seinen Körper für die Kurze-Hosen-und-T-Shirt-Saison in Form zu bringen! Vorausgesetzt der Sommer wird dank Corona nicht ganz gecancelt!

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Pamela Reif (@pamela_rf) am Mär 14, 2020 um 8:02 PDT

In 20 Minuten zum Traumkörper

Zum Glück gibt es Pamela Reif, die extra zu diesem Zweck ein Intense Full Body Workout zusammengestellt hat. Zu den antreibenden Klängen aktueller Hits wie Ava Max’ „Salt“, Bryce Vines „Baby Girl“ oder Robin Schulz’ „In Your Eyes“ bittet der Fitness-Star zu ihrem neuesten Mash-Up-Video auf die Matte – wie immer komplett kostenfrei in ihrem YouTube-Kanal zu sehen.

„Dieses Workout eignet sich super, um etwas für den gewünschten Sommerbody zu tun, da man innerhalb von 20 Minuten eine wirklich effektive Trainingseinheit hinter sich bringen kann“, betont Reif.

„Es gibt – wie immer – nur wenige Pausen und die Übungen selbst sind auch sehr intensiv. Die Kombination aus beidem ergibt ein wirklich hartes Workout, das auch Fortgeschrittene ins Schwitzen bringen wird.“

„Ich empfehle 4-5 Trainingseinheiten die Woche“

Kneifen gilt nicht, denn bereits 20 Minuten Training täglich (oder mehrmals die Woche) führen zu sichtbaren Ergebnissen:

„Ich empfehle 4-5 Trainingseinheiten die Woche, am besten allerdings mit wechselnden Workouts. So gibt man den Muskeln immer wieder neue Reize und gewöhnt sich nicht zu schnell an eine Übungsabfolge. Neben den Full Body Workouts gibt es auf meinem Kanal noch Videos speziell für Beine und Po, Bauchmuskeln oder High-Intensity-Einheiten. Diese kann man nach Lust und Laune kombinieren.“

Denn natürlich gibt es nicht nur „den einen“ Sommerbody: die eine mag es muskulös, der nächste eher kurviger. Wichtig ist vielmehr, dass man sich selbst wohlfühlt, Stichwort: Body Positivity.

„Dafür muss man aufhören, sich ständig mit anderen zu vergleichen oder nach eigenen Makeln zu suchen“, stellt Reif klar.

„Jeder Mensch hat den ein oder anderen Makel, auf den er sich konzentrieren könnte. Aber das Leben ist viel zu schade, sich darauf festzufahren und deshalb die eigenen, schönen Vorzüge nicht mehr wertzuschätzen. Ich persönlich fühle mich am wohlsten, wenn ich fit und trainiert bin. Das mag auch an den After-Workout-Endorphinen (Glückshormone) liegen, die man nach jeder Trainingseinheit ausschüttet.“

Anders gesagt: der Weg zum Sommerbody soll Spaß machen. Daher rät Pamela Reif von überstürzten Maßnahmen auch dringend ab:

„Crash-Diäten oder ein Ausschluss von einer ganzen Nährstoffgruppe (No Carb, No Fat, …) befürworte ich in der Regel nicht. Die wenigsten Menschen sind diszipliniert genug, so etwas durchzuziehen und leiden im nächsten Schritt an Heißhunger und Fressattacken, die natürlich genau das Gegenteil bewirken.“

Und weiter: „Von daher setze ich immer auf ein gesundes Gleichgewicht von Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen und verbiete mir nichts. Lustigerweise hat man meist automatisch weniger Verlangen nach Süßkram, wenn man es sich nicht verbietet. Der Gedanke an etwas ‚Verbotenes’ ist für das menschliche Gehirn oft spannender als alles andere.“