Neues Limo-Imperium„Sugarmami“: Katja Krasavice auf Eistee-Tour – und alle rasten aus!

Katja Krasavice auf "Sugarmami"-Tour in Leipzig
Katja Krasavice auf "Sugarmami"-Tour in Leipzig

Foto: IMAGO / lausitznews.de

Tony PolandTony Poland | 19.08.2022, 20:41 Uhr

Influencerin, Sängerin und Rapperin. Katja Krasavice kann im Prinzip alles. Mit ihren jüngsten Geschäftsidee sorgt der Internet-Star gerade für ordentlich Chaos auf den Straßen. Ein eigener Softdrink kommt bei der deutschlandweiten Hitze gerade richtig gut an.

Rapper Capital Bra (27) ging vor wenigen Monaten mit einer eigenen Eistee-Sorte als Erster an den Start, Shirin David (27) zog nach. Ganz frisch ist nun auch Bushido (43) auf den Softdrink-Trend unter deutschsprachigen Rap-Artists mit aufgesprungen. Genauso wie Katja Krasavice, die mal wieder ihren ausgeprägten Geschäftssinn unter Beweis stellt.

Die 26-Jährige mit dem Pracht-Hintern brachte vor Kurzem eine eigene Getränkemarke auf den Markt und tourt zu Promozwecken für „Sugarmami“ gerade durch Deutschland. Hier stellt das „OnlyFans“-Model alles auf den Kopf. Die Fans reißen sich um das alles andere als gesunde Erfrischungsgetränk.

Katja Krasavice: „Sugarmami“ lässt Deutschland durchdrehen

Seit wenigen Wochen hat Katja Krasavice eine weitere Einnahmequelle hinzugewonnen. „Der Moment ist gekommen: Ab dem 1. August sind die „Sugarmami“-Dosen endlich auf dem Weg zu euch in die Läden. Die ersten zehn Millionen Dosen gehen raus für den Monat August“, verkündete sie stolz auf Instagram.

Katja Krasavice zeigt ihre Luxuswohnung und spricht offen über ihre Bisexualität

Damit stellt die gebürtige Tschechin sogar Capital Bra in den Schatten, der zum Verkaufsbeginn seines „BraTee“ mit nur sechs Millionen Dosen ins Rennen ging. Gegen die 20 Millionen Start-Exemplare „DirTea“ von Shirin David, kommt allerdings auch Katja nicht an.

Zwei Jahre arbeitete die Sexbombe mit den langen Krallen zusammen mit einem Team an der Umsetzung. „Sugarmami“ gibt’s in den Geschmackssorten Kaktusfeige, Pfirsich, Cherry Lollipop und Granatapfel-Erdbeere für 1,19 Euro pro Dose im Handel. Bei der Masse klingelt also die Kasse.

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„Die Nachfrage ist unglaublich. Ich bin unglaublich stolz darauf, endlich eure Geschmacksnerven mit „Sugarmami“ versüßen und vor allem erfrischen zu können“, schreibt die Unternehmerin in ihrer Instagram-Story.

Eskalation an der Brause-Bude

Gerade macht Katja Krasavice mit einem natürlich knallig auffälligen Verkaufswagen u.a. in Hamburg, Köln, Frankfurt und München Station, um ihr Produkt gratis zu promoten. „Sugardaddy ist Old School. Ich bin die Mami, ich bin „Sugarmami““, erklärte sie den Namen ihrer Limo gegenüber RTL.

Vor einigen Tagen schaute die „Pussy Power“-Interpretin auch in Leipzig vorbei. Dort eskalierte die Verkaufs-Aktion komplett, der Verkehr stand still. Angemeldet war die ganze Aktion im Vorfeld nicht, eine Sondernutzungsgenehmigung der Fläche durch das Ordnungsamt fehlte. Die Gebühr an Ort und Stelle zu begleichen, wollte die frühere Leipzigerin nicht.

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Wie der „MDR“ weiter berichtet, musste aufgrund des ganzen Fan-Trubels sogar die Polizei eingreifen. In ihrer Limousine ließ sich die YouTube-Gigantin von den Massen feiern. Blöd nur, dass dadurch die Straßen dicht waren.

Der Fahrer der Influencerin darf sich jetzt aufgrund eines Anfangsverdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr vor Gericht verantworten. „Wir haben mit einem Ansturm gerechnet. Aber dass es so krass eskaliert, habe ich nicht gedacht“, staunt sie. Nun ja, mehr Promo geht nicht.

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Katja Krasavice auf Promotour von "Sugarmami" in Leipzig

Foto: IMAGO / Future Image

Hate und Mobbing in Leipzig

Der Tag in Leipzig war für Katja Krasavice eine Rückkehr zu den Wurzeln. Denn mit der sächsischen Metropole verbindet die Rap-Granate schmerzhafte Erinnerungen. Schließlich zog Katja als Kind mit ihrer Mutter nach Leipzig. Noch heute wohnt sie u.a. in der Messestadt und in Berlin.

Aufgrund ihres „unnatürlichen Aussehens“, knappen Outfits und seeeehr viel Haut, wurde die Blondine bereits als Teenager gemobbt. „Die haben mich gefilmt, die haben mich in den See geschubst, die haben mich ausgelacht. Egal wo ich war, ich konnte nicht rausgehen. Einfach weil ich mich so angezogen habe“, gesteht sie.

Umso größer war der Wunsch, als erfolgreiche Frau von heute zurückzukehren. „Ich wurde in dieser Stadt nicht gut behandelt, mir wurde gesagt: „Du wirst nichts erreichen.“ Umso stolzer bin ich.“ Katja hat es allen Hatern von damals auf jeden Fall gezeigt.