09.02.2019 09:08 Uhr

Cardi B über Depressionen und Babypfunde

Foto: Arturo Holmes/WENN.com

Cardi B litt nach der Geburt ihrer Tochter an Wochenbettdepressionen. Die erfolgreiche Rapperin, die mit ihrem Mann, dem Migos-Rapper Offset, die sechs Monate alte Tochter Kulture Kiari großzieht, gestand jetzt in einem Interview, dass sie nach der Geburt unter Depressionen gelitten hat.

Cardi B über Depressionen und Babypfunde

Foto: Arturo Holmes/WENN.com

Im Gespräch mit ‚Harper’s Bazaar‘ erklärte die junge Mutter: „Ich dachte, ich könnte es vermeiden. Nach der Geburt erzählte mir der Arzt von postnatalen Depressionen und ich meinte nur: ‚Mir geht es gut. Ich glaube nicht, dass ich das bekommen werde.'“Als sie ihre Tochter dann aber in den Armen gehalten habe, sei alles anders gekommen, so die 26-Jährige: „Von einem Moment auf den anderen lastete die Welt plötzlich schwer auf meinen Schultern.“

Sie fühlt sich unwohl

Auch äußerlich habe sie sich noch nicht ganz von der Schwangerschaft erholt und fühle sich unwohl: „Ich habe das Gefühl, dass ich noch nicht das richtige Gleichgewicht habe. Auf Absätzen kann ich nicht mehr so gut gehen wie früher. Ich habe das Gefühl, dass ich ein Gewicht mit mir herumtrage.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von CARDIVENOM (@iamcardib) am Feb 4, 2019 um 1:28 PST

Vor wenigen Monaten hatte die ‚I like it‘-Hitmacherin ihren Freund der Untreue bezichtigt. Doch wie steht es um die beiden heute? Die Musikerin erklärte kürzlich gegenüber dem ‚People‘-Magazin: „Wir gehen die Dinge einfach langsam an. Wir haben ein Baby zusammen. Das ist unser wahres Hauptaugenmerk. Ich verbringe Zeit mit ihm, ich rede jeden Tag mit ihm und wir machen unser Ding. Es ist einfach – um Dinge perfekt zu machen, braucht es Zeit.“

Ihr sei klar, dass die zwei Stars noch einen steinigen Weg vor sich hätten: „Wisst ihr, miteinander zu schlafen und Zeit miteinander zu verbringen bedeutet nicht, dass es perfekt zwischen euch läuft. Es braucht Zeit. Es ist eine Ehe, in der ein Kind und Familie involviert sind.“