Sarah Lombardi: „Reality-Shows würde ich nicht mehr machen!“

Sarah Lombardi: "Reality-Shows würde ich nicht mehr machen!"
Sarah Lombardi: "Reality-Shows würde ich nicht mehr machen!"

IMAGO / Horst Galuschka

10.03.2021 16:44 Uhr

Vor zehn Jahren wurde Sarah Lombardi Zweite bei DSDS. Seitdem hat sie viel gemacht, ist Sängerin, Influencerin, Eiskunstläuferin, Schauspielerin, Jurorin und Moderatorin.

Doch eine Sache würde sie nie wieder machen: Für eine eigene TV-Doku vor der Kamera stehen. Nach DSDS stand sie ausschließlich gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Pietro Lombardi vor der Kamera.

Etliche TV-Dokus mit Pietro

Anstatt Musik zu machen, konzentrierten sich die beiden über mehrere Jahre ausschließlich aufs Reality-TV und ließen sich mit der Kamera bei nahezu allen alltäglichen Dingen begleiten.

Die Hochzeit, der Urlaub, der Hausbau und die Geburt von Söhnchen Alessio – alles wurde von einem Kamerateam begleitet. Heute würde Sarah, die mit dem Amateur-Fußballer Julian Büscher verlobt ist, das nicht mehr machen.

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Sarah gibt zu: „Es war aufregend“

Sie gibt zu, dass es in gewisser Hinsicht damals auch Unerfahrenheit war: „Ich glaube, diese Reality-Shows würde ich nicht mehr machen. Damals war das schön. Wir haben uns geehrt gefühlt, dass die Menschen so viel Interesse an unserem Leben hatten. Es war aufregend, dass Kameras unseren Alltag begleitet haben“, so die Sängerin gegenüber „t-online.de“.

Und weiter: „Hinzu kam, dass wir das Business einfach noch nicht kannten. Wir waren jung und all das war einfach spannend. Man muss erstmal seinen eigenen Weg in dieser Welt finden und Projekte ausprobieren. Heute würde ich mich dagegen entscheiden.“

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Sie räumt Fehler ein

Auch ihre Trennung von ihrem Ex-Mann Pietro fand in der Öffentlichkeit statt. Damals kamen Bilder von Sarah und ihrer Affäre Michal an die Öffentlichkeit.

Sarah Lombardi weiß, dass sie in der Vergangenheit Fehler gemacht hat und sagt: „Dieses ‚Ich hab nicht alles richtig gemacht‘ kennt, glaube ich, jeder. Es gibt immer Sachen, die man später anders sieht. Im Nachhinein ist man immer schlauer. Es gibt schon Dinge, die ich nicht unbedingt richtig gemacht habe. Aber es gehört dazu, dass man im Leben auch mal hinfällt. Es ist wichtig, dass man wieder aufsteht und aus seinen Fehlern lernt. Das prägt einen ja auch.“

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Sarah vertraut Julian

Heute ist Sarah glücklich verlobt und total verliebt in Julian Büscher. Er ist es auch, auf dessen Meinung sie zählt, z.B. wenn es um ihre Musik geht:

„Er ist im Studio meist dabei. Es ist mir wichtig, was er zu einem Song zu sagen hat. Er ist kein Musiker und hört ein Lied also ganz anders als der Produzent oder ich. Für mich vertritt er den neutralen, unvoreingenommenen Hörer.“

(TT)