Motsi Mabuse

Foto: IMAGO / Gartner
Motsi Mabuse ist eine professionelle Tänzerin und TV-Persönlichkeit mit südafrikanischen Wurzeln, die vor allem durch ihre Rolle als Jurorin bei der RTL-Tanzshow „Let’s Dance” bekannt wurde.
Steckbrief
Name
Mabuse-Voznyuk
Vorname
Motshegetsi
Spitzname
Motsi
Größe
1,60 m
Wohnort
Stockstadt am Main, Bayern / Deutschland
Geburtstag
11.04.1981 in Mankwe / Südafrika
Sternzeichen
Widder
Partner
Evgenij Voznyuk (verh. 2017), Timo Kulczak (verh. 2003-2014)
Kinder
eine Tochter (Name unbekannt)
Eltern
Dudu und Peter Mabuse
Geschwister
Otlile „Oti“ Mabuse
Highlights
Das weiß nicht jeder
In der fünften Staffel von „Das Supertalent“ ersetzte Motsi Mabuse Bruce Darnell in der Jury.
Um die Tanzstunden für ihre Töchter bezahlen zu können, gründete Mama Mabuse eine Catering-Firma und lernte Nähen, weil die Turnierkleider so teuer waren.
Ihre kleine Schwester Phemelo war südafrikanische Meisterin der Junioren im Standard- und Lateintanz.
Im Interview mit der „Daily Mail“ überraschte Motsi mit einem pikanten Geständnis: „Die Leute fragen immer zuerst nach 'Let's Dance' und danach stellen sie Fragen zu meiner Oberweite.“
Motsi nutzt ihre Reichweite, um auf Rassismus in Deutschland aufmerksam zu machen. Sie wünscht sich mehr Diskurs darüber, wie sehr Rassismus das Leben der Menschen in Deutschland beeinflusst.
Motsi Mabuse und Joachim Llambi sollen mittlerweile privat so gut befreundet sein, dass sie sogar schon zusammen im Urlaub waren.
Motsi trägt bei den meisten öffentlichen Auftritten Haarteile oder Perücken. Ihre natürliche Haarpracht zeigt sie nur selten. „Ich liebe meine echten Haare, aber das ist auch ein bisschen privat!“
Motsi musste im Rahmen einer TV-Show einen Song in hessischer Mundart aufnehmen, der den lyrischen Titel „Beim Babba da babbe die Händ“ trägt. Ihr Fazit: „Das Peinlichste, das ich je gemacht habe!“
Nachgefragt
Mit ihren Einnahmen als Jury-Mitglied bei „Let’s Dance“ und „Strictly come dancing“ wird das Vermögen der Tänzerin auf circa 1,5 Millionen Euro geschätzt.
Um sich von ihrer Zeit als aktive Profitänzerin zu verabschieden, tanzte Motsi 2014 eine emotionale und fesselnde Rumba, mit ihrem Tanzpartner und Ehemann Evgenij Voznyuk.
Die Tanzschule, die Motsi gemeinsam mit ihrem Mann Evgenij betreibt, liegt in Eschborn, in der Nähe von Frankfurt am Main.
Die Tänzerin hat sich für ihre Karriere einen Künstlernamen zugelegt. Der vollständige bürgerliche Name von Motsi Mabuse lautet: Motshegetsi Mabuse-Voznyuk.
Im Sommer 2020 hat das erste gemeinsame Kind von Motsi Mabuse mit ihrem Ehemann Evgenij Voznyuk das Licht der Welt erblickt. Den Namen ihrer kleinen Tochter hat das Paar nicht verraten.
Das ultimative Motsi Mabuse-Quiz
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Wie oft war Motsi Mabuse schon bei der VOX-Show „Grill den Henssler“ zu Gast?
Correct!
Wrong!
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In welcher Kult-Serie hatte Motsi Mabuse einen Gast-Auftritt?
Correct!
Wrong!
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Motsi Mabuse gesteht: „Ich habe noch nie verhütet!“ Warum eigentlich?
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Von welcher Promi-Dame hat Motsi die Schwangerschaft in einem Traum vorhergesehen?
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Das ultimative Motsi Mabuse-Quiz Du hast %%score%% von %%total%% Fragen richtig beantwortet!
Findet ihr, dass Motsi Mabuse ihre Tochter offen zeigen sollte?
Ja, das gehört schließlich zum Berühmtsein dazu.
Das ist ihre private Entscheidung.
Nö, Kinderfotos gehören nicht ins Netz!
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![Der antisemitische Vorfall um Gil Ofarim (39), der Poprocker wurde in einem Leipziger Luxushotel aufgefordert, seine Davidstern-Kette abzulegen, schlägt weiter hohe Wellen. Immer mehr Promi-Kollegen stehen dem Sänger bei, ganz besonders Ruth Moschner (45). Die Moderatorin („The Masked Singer“) hat tatsächlich ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen. Die Ofarim-Anfeindung ermutigt sie nun, diese öffentlich zu machen. Denn zum Judentum hat sie eine ganz besondere Verbindung... [hyvyd_video_player id=263672]
<h2>Ruth Moschner: „Jüdische Abstammung war Tabu“</h2>
Auf Instagram teilte Moschner die Nachricht eines Followers, der sie auf ihren Wikipedia-Eintrag hinweist. Denn dort wird sie nämlich als „jüdischstämmig“ bezeichnet. Anlass genug für die Münchnerin, ein paar private Worte über ihre eigene Familienhistorie loszuwerden. Denn Moschner selbst wurde christlich getauft, doch ihre Familie verheimlichte ihr lange, dass sie eigentlich jüdisch war. Und zwar aus Angst! „In meiner Familie war die jüdische Abstammung ein absolutes Tabu. Der Großteil meiner Vorfahren ist während des Zweiten Weltkrieges nach Israel geflüchtet, später haben sie sich in den USA niedergelassen“, schreibt sie.
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<h2>Ruth Moschner und die Schatten der Vergangenheit</h2>
Außerdem verrät die Schauspielerin, wie die Familie ihre eigentliche Religion geheim hielt. „<span class="" title="Bearbeitet">Die wenigen in Deutschland verbliebenen wurden zum Schutz christlich getauft. Ich auch. 'Sag keinem, dass Du jüdischer Abstammung bist!' hieß es. Meine Großtante hatte bis zu ihrem Tod große Angst vor Übergriffen und warnte vor offen gelebtem „Jüdisch-Sein“.“</span> Sie habe viele Verluste in Konzentrationslagern erlitten und sei deshalb besonders sensibel bei diesen Themen. „<span class="" title="Bearbeitet">Ich bin zwar ein sehr gläubiger, aber kein religiöser Mensch bin. Es ist aber ein Teil meiner Geschichte, die mich prägt. Und natürlich verletzt es mich, wenn Leute wie Gil Ofarim wegen des Davidsterns Antisemitismus erleben.“</span> [caption id="attachment_549322" align="alignnone" width="1200"]<img src="https://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2020/07/ruth-moschner.jpg" alt="Ruth Moschner: Angst wegen jüdischer Abstammung!" class="size-full wp-image-549322" width="1200" height="628" /> Foto: imago images / Eibner[/caption]
<h2>Von Susann Sideropoulos über Motsi Mabuse und Riccardo Simonetti</h2>
Damit ist Ruth Moschner übrigens nicht alleine. Denn zahlreiche weitere Promis stellen sich auf die Seite von Gil Ofarim und haben sich inzwischen mit dem Musiker offen solidarisiert. Die frühere „GZSZ“-Darstellerin Susann Sideropoulos (40) schrieb: „Wütend, traurig und sprachlos“, MDR-Moderatorin Mareile Hoeppner (44) meinte: „Das ist furchtbar.“ So meldeten sich ach diese zu Wort: Tänzerin und „Let's Dance Jurorin“ Motsi Mabuse (40, „Unglaublich, das gibt es nicht. I'am so sorry Gil Ofarim“), Moderator Steffen Hallaschka (49, „Lieber Gil, erst verschlägt es einem die Sprache. Dann macht es wütend“) war genauso fassungslos wie Schauspielerin Jenny Elvers (49, „Ein Verhalten, das sprachlos macht...dabei sollten wir alle laut sein!“). Entertainer und Model Riccardo Simonetti (28) fasste zusammen: „Tut mir so leid, dass dir sowas passiert ist. Ich hoffe sehr, das Hotel reagiert und gibt so antisemitischem Verhalten keine Zukunft!<span class="" title="Bearbeitet">“</span>
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<h2>Manager von Patricia Kelly im selben Hotel beleidigt</h2>
Nun, in dieser Richtung steht das Hotel „The Westin Leipzig<span class="" title="Bearbeitet">“</span> tatsächlich zum ersten Mal in der Kritik. Ein anderer, mindestens genauso abscheulicher Vorfall, ist dagegen noch nicht so lange her. Das berichtet jetzt Sängerin Patricia Kelly (51). So soll ihr Manager, Piero Vecchioli (43), im vergangenen Jahr homophob beleidigt worden sein. Am gleichen Ort, an gleicher Stelle! Laut RTL beschwerte sich Vecchioli über die Zustände seines Zimmers. Der Hotel-Manager rückte an. „Als ich öffnete, schaute er mich von oben bis unten an und sagte: „Wegen dir, du Drecks-Schwuchtel bin ich jetzt hier raufgekommen?“
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned="" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CUsK4A-MxMZ/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style="background: #FFF; border: 0; border-radius: 3px; box-shadow: 0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width: 540px; min-width: 326px; padding: 0; width: calc(100% - 2px);"><a href="https://www.instagram.com/p/CUsK4A-MxMZ/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" style="background: #FFFFFF; line-height: 0; padding: 0 0; text-align: center; text-decoration: none; width: 100%;" target="_blank" rel="noopener"> View this post on Instagram </a><a href="https://www.instagram.com/p/CUsK4A-MxMZ/?utm_source=ig_embed&utm_campaign=loading" style="color: #c9c8cd; font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; font-style: normal; font-weight: normal; line-height: 17px; text-decoration: none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Patricia Kelly (@patriciakelly.official)</a></blockquote>
<script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script> Piero, ein gebürtiger Schweizer, solle so schnell wie möglich in das Scheiß-Land zurück reisen, wo er herkomme. Resultat am Ende: Hausverbot für den Manager von Patricia Kelly, der gegen die Hausordnung verstoßen haben soll. Man kann nur hoffen, dass in dem Vier-Sterne-Ressort, welches regelmäßig Prominente aus aller Welt empfängt, eine andere Art von Gastfreundschaft und Service herrscht. (TP)](https://www.klatsch-tratsch.de/wp-content/uploads/2020/06/platzhalter-900x471.jpg)










